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Mittwoch, 23. September 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Tacet


  • Zur Kritik... Kammermusikalisches Zeitdokument: Mit einer raffiniert zusammengestellten Werkauswahl führen die Ludwig Chamber Players und das SWR Swing Fagottett durch unterschiedliche Schaffensphasen Prokofjews. Die Interpretation zeugt von hoher musikalischer Ausdruckskraft und klanglicher Vielfalt. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Von der "schieren Schönheit" und den Gefahren der Galanterie: Unbestritten gehört das Auryn Quartett zu den Spitzenformationen im Bereich des Streichquartetts. Nicht jede Folge seiner Haydn-Gesamtschau ist jedoch gleich empfehlenswert. In Opus 17 droht mitunter die Langeweile des (zu) Perfekten. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Sprühender Charme: Das Netherlands Chamber Orchestra belebt die Sinfonien von Charles Gounod mit prickelnder Frische und einem kammermusikalisch feingliedrigen Ansatz. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Inkarnat: Hier musiziert ein freier, feiner Geist. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Wundervolle Euphonie: Zierde jedes gut sortierten Plattenschrankes: Diese Aufnahme von Mozarts B-Dur-Serenade ist in klanglicher wie interpretatorischer Hinsicht ein Glücksfall. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Rachmaninoff von einst: In der Welte-Mignon-Reihe von Tacet widmet sich die jüngste Folge Klavierwerken von Sergej Rachmaninoff. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Mit Überschwang: Korngolds Streichsextett und Klavierquintett in einer Einspielung der camerata freden - ein Glücksfall! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Akustischer Zaubergarten: Selten hat man das Glück, einer Aufnahme zu begegnen, die in sich so schlüssig ist: Interpretatorischer Zugriff, Klangtechnik und Beiheft stehen in enger Beziehung und beleuchten sich gegenseitig. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Mit nobler Sprache: Evgeni Koroliov widmet sich zwei späten Beethoven-Sonaten und überzeugt erneut auf ganzer Linie. Insbesondere die große Fuge am Ende der Hammerklaviersonate sucht ihresgleichen. Weiter...
    (Peter Büssers, )
  • Zur Kritik... Feinfühlige Kantabilität bei struktureller Klarheit: Als Leitmotiv von Evgeni Koroliovs zweiter Chopin-CD könnte das lyrische Moment benannt werden. Bei struktureller Klarheit rückt er das Gesangliche in Chopins Musik durch eine feinfühlige Melodieführung ins Zentrum seiner Interpretation. Weiter...
    (Peter Büssers, )
  • Zur Kritik... Romantischer Tanz: Das Auryn Quartett präsentiert in Ergänzung durch Christian Altenburger und Patrick Demenga kleine Kostbarkeiten des Kammermusikschaffens Antonín Dvorák. Weiter...
    (Katharina Fleischer, )


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