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Donnerstag, 6. August 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag OehmsClassics


  • Zur Kritik... Wahnfrieds vergessene Klänge: Tomas Dratva spielt Liszts 'Wanderjahre' auf einem historischen Flügel. Das Ergebnis hat seine Reize, ist aber letztlich nicht vollauf überzeugend. Weiter...
    (Cornelius Rauch, )
  • Zur Kritik... Starke Frauen: Dieser Frankfurter 'Lohengrin'-Mitschnitt ist in die unübersichtliche Menge an Aufnahmen dieses Werks einzureihen. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Sinnlich und streng: Dmitrij Kitajenko knüpft mit der ersten Folge seines zweiten Rachmaninoff-Zyklus dort an, wo er mit Tschaikowsky in Köln aufgehört hat. Das Ergebnis ist eine Deutung, die vom großen Überblick des Dirigenten profitiert. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Kraft und Dezenz: Max Regers Orgelmusik, der zweite Teil: Bernhard Buttmann zeigt an vier exemplarisch geeigneten Orgeln, wie reich an Nuancen der Komponist für die Orgel zu komponieren verstand. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Reger 2.0: Jeder, der sich für den Orgelkomponisten Reger interessiert, wird an dieser Veröffentlichung nicht vorbeikommen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Aus der Versenkung: Susanne Lang entreißt einen Meister dem Vergessen. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... I-Tüpfelchen: Der Abschluss des Tschaikowsky-Zyklus von Dmitrij Kitajenko und dem Gürzenich-Orchester reiht sich in seiner hohen Qualität nicht nur in die Serie ein, sondern bietet mit der rekonstruierten Sinfonie Es-Dur eine Rarität. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Die kluge Quetschkommode: Akkordeon und Geige können harmonieren. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Schöne Konstellation: Lautenmusik von Silvius Leopold Weiss, teils in Bearbeitung von Johann Sebastian Bach, fein musiziert von Axel Wolf und einigen anderen "Freunden der Laute". Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Originell: Musik von Enjott Schneider, gesungen und gespielt von den Singphonikern und der Deutschen Kammerakademie Neuss: Eine wirklich gelungene Balance auf dem schmalen Grat zwischen ironischer Brechung und Lächerlichkeit. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Auf der Zielgeraden: Auch in der vorletzten Folge der Gesamteinspielung von Peter Tschaikowskys Sinfonien begeistert das Gürzenich-Orchester Köln unter der Leitung von Dmitrij Kitajenko mit einer sinnvoll strukrierten, geschlossenen Deutung. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )


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