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Donnerstag, 21. Juni 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag OehmsClassics


  • Zur Kritik... 'Viktoria und ihr Husar' aus Mörbisch 2016: Die erste moderne Ábrahám-Aufnahme auf Basis einer rekonstruierten Originalpartitur von Hagedorn & Grimminger: mit einer elegischen Dagmar Schellenberger in der Titelpartie. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, )
  • Zur Kritik... Meister des Übergangs: Henzes Siebte Sinfonie liegt hier ein einer exzellenten Umsetzung durch das Gürzenich-Orchester unter der Leitung von Markus Stenz vor. Nur ein markwürdig kurzes Werk erstaunt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Der virtuose Auswahlspieler: Bernd Glemsers Präsentation von 16 Liedern ohne Worte, der 'Variations sérieuses' sowie der 'Sonate écossaise' und dreier Etüden gehört zu den sinnvollsten Startpaketen aus der Klaviermusik Mendelssohns. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Aufwühlend: Die Arcis-Vocalisten sowie das Ensemble L'Arpa Festante bieten mit Grauns Oratorium ' Der Tod Jesu' eine selten aufgeführte Passionsmusik in einer stilistisch feinen, großartigen Deutung. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Mit großer Ernsthaftigkeit: Wer lyrische Tenor-Hits und Raritäten der Romantischen Oper mit Stilgefühl und großer Ernsthaftigkeit genießen möchte, ist mit dieser CD gut beraten. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Komplett: Bernhard Buttmann erweist sich als hervorragender Disponent der reichen Möglichkeiten, er stellt die Musik Regers und die Instrumente gleichermaßen vor, demonstriert natürlich auch seine stupenden manuellen Fähigkeiten. Ein würdiger Abschluss der Reihe. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Waches Modellieren: Michael Endres findet in seiner Einspielung von Mendelssohns 'Liedern ohne Worte' zu einer wahren Fülle des Wohllauts. Seine Anschlagskultur hält die melodische Bewegung sanglich, trifft aber ebenso die Erregtheit, die manchen der Stücke eigen ist. Weiter...
    (Thomas Bopp, )
  • Zur Kritik... Wissend und fühlend: Auch die dritte Folge des Rachmaninoff-Zyklus von Dmitrij Kitajenko ist zugleich von hoher Spannkraft und gelöster Klangentfaltung bestimmt. Eine in allen Belangen so tiefenscharfe Lesart findet sich in unserer heutigen Interpretationskultur nur selten. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Altmodisch: Diese Aufnahme ist unaufdringlich, die Wiedergabe stilistisch angemessen. Ein großer Wurf ist es allerdings nicht geworden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Vielfältig schillernde Kammermusik: Stefan Schilli ist der Protagonist dieser durchweg gelungenen Veröffentlichung mit Kammermusik für Oboe aus der Feder von Charles Koechlin. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Rossinis Semiseria: Henrik Nánási interpretiert 'Die diebische Elster' mit inspirierter und inspirierender Akkuratesse und vermag den Funken auch auf die Sänger überspringen zu lassen. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )


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