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Montag, 30. Januar 2023

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag OehmsClassics


  • Zur Kritik... Großartige Monumentalgemälde: Ravels Orchestration und ein fabelhaftes Klangbild der CD setzen das Gürzenich-Orchester Köln in Mussorgskys 'Bildern einer Ausstellung' ansprechend in Szene. Mit der Kitesch-Suite von Rimsky-Korsakoff enthält die Produktion auch ein Repertoire-Plus. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Zu wenig vom Chor her gedacht: Die vokalen Anteile der beiden chorsymphonischen Werke von Rachmaninov und Tanejev sind nicht so sorgfältig ausgearbeitet wie der zu laut ausgesteuerte Beitrag des Kölner Gürzenich-Orchesters. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Pulsierende Energie: William Youn schließt sein fulminantes Mozart-Projekt ab. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Natürlicher Fluss: Auch die vierte Folge von William Youns Mozart-Zyklus überzeugt. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Lyrisches Ereignis: William Youn mit dem dritten Teil eines beachtenswerten Mozart-Zyklus. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Ewiger Wanderer: Rafael Fingerlos und der Pianist Sascha El Mouissi präsentieren mit ihrem neuen Album 'Fremde Heimat' ein mutiges und spannendes Programm von höchster Authentizität. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Pulsbeschleuniger mit Gänsehautgarantie: Dieser Essener 'Freischütz' ist ein Tondokument zum Mitfiebern und zum Staunen, wie lebendig Musiktheater und wie aufregend diese altbekannte romantische Geisteroper sein kann. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Doppelpack mit Sogwirkung: Wieder einmal zeigt das Label Oehms Classics, dass in Graz lebendiges und kraftvolles Musiktheater produziert wird. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Aus Gischt und Wellen: Hoffentlich finden sich einige Opernhäuser, die 'Oceane' zeitnah auf den Spielplan setzen. Es lohnt sich. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Swingende Präludien und groovige Adagios: Der Violinist Sebastian Schmid improvisiert über Werke von Johann Sebastian Bach und überzeugt durch geniale Jazz-Ideen und große Musikalität. Weiter...
    (Susanna Morper, )
  • Zur Kritik... Ausdrucksextreme: In dieser Schumann-Violinsonate wird gewispert und gehaucht, heftig beschleunigt und gedankenvoll innegehalten. An Originalität und Expressivität ist Iskander Widjajas Geigenspiel kaum zu übertreffen. Und Christoph Eschenbach extrem anpassungsfähig. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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