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Sonntag, 20. Oktober 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Gramola


  • Zur Kritik... Jung und alt: David Geringas und das Acies-Quartett gehen eine ideale Schubert-Partnerschaft ein. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Von Meerjungfrauen und tumben Trollen: Gelungene Einspielung der drei Violinsonaten von Niels Wilhelm Gade. Drei charakterlich unterschiedliche Werke, die sich als Repertoire-Ergänzung empfehlen. Der weiche Klang eines historischen Hammerflügels (Schweighofer, 1846) passt bestens ins Bild. Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Frühe Seltenheiten: Die zweite CD des Acies Quartetts überzeugt vollständig in der Werkauswahl, darunter nicht zuletzt eine Ersteinspielung. Die Interpretation überzeugt auch - aber nicht vollständig. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Kritik ? Cornelia Horak: Auf dem Wasser zu singen: Der Sopranistin Cornelia Horak gelingt es gemeinsam mit dem Haydn Quartett Aufnahmen vorzulegen, die durch ihre Intimität und Hingabe an die Musik jeden Hörer in ihren Bann ziehen. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Wenig befriedigender Schumann: Thomas Albertus Irnberger und Jörg Demus spielen Werke für Violine und Klavier von Robert Schumann und hinterlassen dabei einen eher zwiespältigen Eindruck. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Enttäuschender Schumann: Thomas Albertus Irnberger und das Orchester ?Spirit of Europe? wagen sich an Schumanns Violinkonzerte und können damit nicht überzeugen. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Pianistische Zusammenschau über Epochen: Kolja Lessings Gesamteinspielung der Klavierwerke Wladimir Vogels, die erste ihrer Art, zeigt interessante neu Aus- und Einblicke und ein Oeuvre, das sich von 1917 bis 1982 spannt. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Edle Einfalt, leichte Grösse: Die neu eingespielten Klavierwerke des halbvergessenen Ignaz Pleyel ist in vieler Hinsicht ein Gewinn; nicht zuletzt dadurch, dass Masha Dimitrieva vorzüglich auf einem von Pleyel gebauten Hammerflügel spielt. Weiter...
    (Tobias Roth, )
  • Zur Kritik... Mühsam: Erich Wolfgang Korngolds Kompositionen für Violine und Klavier erscheinen in einer zwar schön gespielten, aber dennoch wenig ansprechenden Aufnahme. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Zwiespältige Produktion: Vieles ist zwar gut gemeint, trifft aber letzten Endes nicht so recht ins Ziel. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Wien um 1900?: . Wer die kanonischen Werke Mahlers, Schrekers oder Bergs bereits kennt, der kann von dieser Neuerscheinung profitieren. Weiter...
    (Daniel Krause, )


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