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Sonntag, 20. Oktober 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Gramola


  • Zur Kritik... Primat des Wohlklangs: In den Cellosonaten von Brahms und Grieg stellen Ádám Jávorkai und Clara Biermasz herausragende instrumentale Qualitäten unter Beweis, lassen es aber an kammermusikalischer Plastizität fehlen. Weiter...
    (Elisa Ringendahl, )
  • Zur Kritik... Nachwuchskünstler mit Strauss und Schubert: Ildikó Raimondi hat 1998 mit der Jungen Philharmonie Wien eine respektable Auswahl von Liedern von Richard Strauss und Franz Schubert aufgenommen. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Entschlossener Zugriff: Mit vorliegender Interpretation setzt Thomas Albertus Irnberger einen hohen Maßstab für die Violinwerke von Richard Strauss. Von mitreißender Entschlusskraft ist die Herangehensweise an die herausfordernden Kompositionen. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Schöner Grenzgang: Chansons von Holländer und Weill in originellen kammermusikalischen Arrangements, hochwertig interpretiert. Weiter...
    (Andreas Falentin, )
  • Zur Kritik... Bereicherung fürs Wagner-Jahr: In einer Weltersteinspielung präsentiert das Klavierduo Ana-Marija Markovina und Cord Garben ein echtes Highlight zum Jubiläumsjahr. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Temporätsel: Die Auseinandersetzung von Harke de Roos mit Tempofragen in Beethovens sinfonischem Schaffen ist nicht neu. Die Ergebnisse und Thesen sind jedoch bislang tatsächlich kaum praktisch umgesetzt worden. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Das Wien des Fin de Siècle: Zum 150. Geburtstag des Malers erinnerte das Label Gramola an Gustav Klimt und den musikalischen Kontext seiner Zeit. Weiter...
    (Miquel Cabruja, )
  • Zur Kritik... Kein entschlossener Zugriff: Die drei unbekannten Klaviertrios von Goldmark, Zemlinsky und Gál werden in einer makellosen, aber wenig dramatischen Aufnahme vorgestellt. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Schwerelose Melancholie: Das Ensemble Unidas widmet sich tief melancholischen englischen Lautenliedern - mit Erfolg. Zuweilen könnte der Zugriff etwas abwechslungsreicher sein, insgesamt aber kann die Interpretation im Vokalen wie Instrumentalen für sich einnehmen. Weiter...
    (Silvia Bier, )
  • Zur Kritik... Manieriert: Die Einspielung der Mozartschen Violinkonzert Nr. 3 bis 5 mit Thomas Irnberger bietet zu viel Gewolltes, um überzeugen zu können. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Jung und alt: David Geringas und das Acies-Quartett gehen eine ideale Schubert-Partnerschaft ein. Weiter...
    (Daniel Krause, )


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