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Montag, 27. September 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Ondine


  • Zur Kritik... Pionier der estnischen Musik: Heino Eller, einer der Gründerväter der estnischen Musik, wird hier mit vier Werken vorgestellt – vor allem das Violinkonzert kann in Baiba Skrides Interpretation vollauf überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Aller guten Dinge: Für sein aktuelles Label Ondine hat Christian Tetzlaff 2016 seine persönlich dritte und wohl expressivste Version von Bachs Zyklus für Violine solo eingespielt. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Großmeister der Orchestersprache: Werke, Interpretation und Klangqualität auf gleichermaßen hohem Niveau: Einen seltenen Glücksfall bietet diese CD mit Werken von Magnus Lindberg. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Erschütterung oder humorvolle Distanz?: Das Tetzlaff Quartett koppelt Schuberts letztes Streichquartett mit Haydns Sturm und Drang. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Sprachlose Liebesbotschaft: Auch in Lettland liebt man offenbar Brahms. Und versteht ihn emotional durchaus, auch wenn er nicht allzu textdienlich dargeboten wird. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Schumann und die Ahnen: Effektvolle, lohnende und alles andere als kleinformatige Musik: Hier kann man Robert Schumann über die Schulter schauen und sieht ihn im Zwiegespräch mit Bach. Eine unübliche, aber attraktive Platte. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Orthodoxe Moderne: Georgy Sviridov erscheint hier als großer Transformator älterer Traditionen in die Gegenwart – und der Lettische Radiochor als kongenialer Anwalt dieser Musik. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Klare Blicke: Christoph Eschenbach dirigiert zwei sinfonische Werke von Paul Hindemith mit klarem Zugriff. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Auf dem Weg zum Klassiker: Die musikalischen Landschaften, die Erkki-Sven Tüür imaginiert, sind stets eine Entdeckung wert. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Zweiter Streich: Der Pianist Lars Vogt geht mit seinem Beethoven-Zyklus in die nächste Runde. Für das Tripelkonzert holt er sich die Tetzlaff-Geschwister mit ins Boot. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Überbewertet: Diese Zusammenstellung kann nicht vollauf überzeugen. Anne Sofie von Otter ist charakterstark, aber technisch nicht immer perfekt. Und Hannu Lintu bleibt trotz fabelhafter Klangqualität den differenzierten Partituren Details schuldig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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