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Sonntag, 24. Oktober 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Ondine


  • Zur Kritik... Mit absoluter Innigkeit: Lars Vogt meistert Brahms Klavierkonzert Nr. 1 D-Moll mit der Royal Northern Sinfonia. Dazu 4 Balladen op. 10 in solider Interpretation Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Test bestanden: Lars Vogt empfiehlt sich für weitere Mozart-Aufgaben. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Konsequente Stilschmelze: Erst Rockstar, dann Solist am Cello im Barockensemble: Genregrenzen überwindet der finnische Komponist Olli Virtaperko, indem er sie sich einverleibt. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Drei Edelsteine für die Flöte: Drei sehr schöne Flötenkonzerte aus dem mittleren 20. Jahrhundert in höchst gelungenen Interpretationen: Clara Andrada und das hr-Symphonieorchester Frankfurt brillieren mit Nielsen, Ibert und Arnold. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Ohne Theateraura: Eine gediegene historisch informierte Lesart von Beethovens berühmter selten zu hörender Schauspielmusik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Auf der Suche nach Tiefe: Die Emanzipation der Harfe ist der Finnin Kaija Saariaho in einem Solokonzert eindrucksvoll gelungen. Schwer widerstehen kann man auch ihrem Liederzyklus 'True Fire', in dem der Bariton Gerald Finley über das Ende der Zeit eindrücklich brilliert. Weiter...
    (Dr. Eckehard Pistrick, )
  • Zur Kritik... Siedende Musik aus dem Norden: Der finnische Komponist Erkki Melartin ist eine Entdeckung wert. Weiter...
    (Karin Coper, )
  • Zur Kritik... Pointillist: Tõnu Kõrvits überzeugt als Meister der Klangschattierungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Andächtige Stimmung: Der Lettische Radiochor singt, geleitet von Sigvards Klava, die 'Nachtvesper' op. 52 von Tschaikowsky sowie vier kleine Zugaben. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Tonschönheit ist keine Nebensache: Vier Werke Hindemiths aus den wilden 1920er Jahren zeigen, dass man die Tonschönheit bei ihm keineswegs als Nebensache betrachten muss – auch wenn der Komponist es einmal forderte. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Klangpracht: Musik des Baltikums lohnt eigentlich immer, auch Juris Karlsons, dessen attraktive Kompositionen vom Lettischen Radiochor kongenial gesungen werden. Musik, die ästhetisch den Rückspiegel nicht aus den Augen verliert, nie aber im Kern rückwärtsgewandt ist. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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