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Montag, 6. Februar 2023

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag LSO Live


  • Zur Kritik... Londoner Blitzableiter: An Mahler vorbeiinterpretiert: Valery Gergiev legt keinen Wert auf Mahlers Humor und reitet die 7. Symphonie in rasanten Tempi konsequent ins Tal der Missinterpretationen. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Oratorium mit Spirituals: Wieder einmal: Sir Colin Davis dirigiert Michael Tippetts ,A Child of Our Time’, diesmal mit dem London Symphony Orchestra. Weiter...
    (Patrick Beck, )
  • Zur Kritik... In Paris ein Flop, in Weimar Top: Nach der Referenzaufnahme von 1972 präsentiert Colin Davis nun Berlioz’ Benvenuto Cellini frei nach der gekürzten Weimarer Fassung von 1852. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Geglättete Tragik: Valery Gergievs Lesart von Gustav Mahlers sechster Sinfonie mit dem London Symphony Orchestra bleibt leider hinter den Möglichkeiten einer adäquaten Mahler-Lektüre zurück. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Pompöser Wohlklang: In Summe hat man es hier mit einer gelungenen, aber nicht außergewöhnlich guten Interpretation des Werks zu tun. Freunden historischer Aufführungspraxis sei nachdrücklich empfohlen, die Finger von dieser CD zu lassen! Weiter...
    (Dr. Rainhard Wiesinger, )
  • Zur Kritik... Verzweifelter Kampf: Sir Colin Davis hat zwar ein Händchen für MacMillans Orchesterstücke, aber bleibt zu sehr an den Oberflächenphänomenen. Diese Stücke brauchen riesigen Elan und viel Tiefgang; ansonsten wirken sie zu seicht. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Haitinks Hamlet: Keine neuen Wege beschreitend: Bernard Haitinks dritte Gesamteinspielung der Beethoven-Sinfonien mit dem London Symphony Orchestra. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Rumpelnde Folklore: Zum kennen Lernen der Symphonie eignet sich die mit 46 Minuten Spieldauer übrigens sehr kurze CD auf jeden Fall, wer eine feinere Interpretation hören möchte sei auf Rafael Kubeliks Referenzeinspielung mit den Berliner Philharmonikern verwiesen. Weiter...
    (Dr. Rainhard Wiesinger, )
  • Zur Kritik... Gediegene Schwermut: Wer eine (auch tontechnisch) hervorragende Aufnahme der zweiten Symphonie sucht, ist mit dieser CD gut beraten, ein hierzulande kaum bekanntes Werk liefert sie außerdem! Weiter...
    (Dr. Rainhard Wiesinger, )
  • Zur Kritik... Die Erleuchtung bleibt aus: Trotz seiner Individualität ist dieser ‚Messias’ nur interessant für Kenner des Werkes, die gerne vergleichen und das Unorthodoxe nicht scheuen. Alle anderen sollten lieber zu einer Referenzaufnahme greifen. Weiter...
    (Alexander Meissner, )
  • Zur Kritik... Nach der Geburt: Das London Symphony Orchestra setzt unter Sir Colin Davis seine Maßstäbe setzende Berlioz-Reihe fort und findet in ‘L’Enfance du Christ’ einmal mehr zu einer authentischen Wiedergabe von Berlioz’ Ausdrucksleidenschaft. Weiter...
    (Paul Hübner, )


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