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Montag, 6. Juli 2020

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag LSO Live


  • Zur Kritik... Teilweise unausgereift: Gergievs Interpretation von Mahlers Dritter mit dem London Symphony Orchestra kann nur teilweise überzeugen. Weiter...
    (Felix Stephan, )
  • Zur Kritik... Hochgeputschtes sinfonisches Monster: Gergiev gelingt eine emphatische Wiedergabe dieses Monumentalwerkes. Leider gelingt manches im heftigsten Getöse nicht mit der erforderlichen Transparenz. Weiter...
    (Prof. Egon Bezold, )
  • Zur Kritik... Zwiespältige 'Auferstehungs-Sinfonie': Trotz beeindruckender Leistung des Orchesters hinterlässst Gergievs Einspielung von Mahlers Zweiter letztendlich zwiespältige Gefühle, vor allem wegen Zlata Bulycheva und Elena Mosuc. Weiter...
    (Felix Stephan, )
  • Zur Kritik... Janusköpfiger Abschluss: Abschluss eines Sibelius-Zyklus mit Sir Colin Davis und dem LSO mit der Ersten und Vierten Sinfonie. Letztere hervorragend, erstere ziemlich zäh und kraftlos dargeboten: janusköpfige Angelegenheit! Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Technisch tadelloser Titan: Gergjews Titan wirkt kaum wie ein Livemitschnitt: Technisch äußerst perfekt, aber auch ohne knisternde Konzertspannung. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Londoner Blitzableiter: An Mahler vorbeiinterpretiert: Valery Gergiev legt keinen Wert auf Mahlers Humor und reitet die 7. Symphonie in rasanten Tempi konsequent ins Tal der Missinterpretationen. Weiter...
    (Erik Daumann, )
  • Zur Kritik... Oratorium mit Spirituals: Wieder einmal: Sir Colin Davis dirigiert Michael Tippetts ,A Child of Our Time?, diesmal mit dem London Symphony Orchestra. Weiter...
    (Patrick Beck, )
  • Zur Kritik... In Paris ein Flop, in Weimar Top: Nach der Referenzaufnahme von 1972 präsentiert Colin Davis nun Berlioz? Benvenuto Cellini frei nach der gekürzten Weimarer Fassung von 1852. Weiter...
    (Toni Hildebrandt, )
  • Zur Kritik... Geglättete Tragik: Valery Gergievs Lesart von Gustav Mahlers sechster Sinfonie mit dem London Symphony Orchestra bleibt leider hinter den Möglichkeiten einer adäquaten Mahler-Lektüre zurück. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Pompöser Wohlklang: In Summe hat man es hier mit einer gelungenen, aber nicht außergewöhnlich guten Interpretation des Werks zu tun. Freunden historischer Aufführungspraxis sei nachdrücklich empfohlen, die Finger von dieser CD zu lassen! Weiter...
    (Dr. Rainhard Wiesinger, )
  • Zur Kritik... Verzweifelter Kampf: Sir Colin Davis hat zwar ein Händchen für MacMillans Orchesterstücke, aber bleibt zu sehr an den Oberflächenphänomenen. Diese Stücke brauchen riesigen Elan und viel Tiefgang; ansonsten wirken sie zu seicht. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )


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