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Samstag, 4. Februar 2023

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag LSO Live


  • Zur Kritik... Durchschnitt auf hohem Niveau: Mit dem LSO hat Bernard Haitink im Juni 2008 Strauss' letzte große Tondichtung eingespielt. Die Aufnahme überzeugt in erster Linie klanglich. Die Interpretation ist für heutige Verhältnisse eher durchschnittlich, bewegt sich aber auf hohem Niveau. Weiter...
    (Peter Büssers, )
  • Zur Kritik... Tönendes Grausen: Vielleicht das grausigste Stück Musiktheater: Béla Bartóks 'Herzog Blaubarts Burg'. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Gemischte Gefühle: Sir Colin Davis’ Einspielung von Verdis Requiem ist guter Durchschnitt - und bleibt damit hinter den Erwartungen zurück. Weiter...
    (Frederik Wittenberg, )
  • Zur Kritik... Sir Colins Haydn: Colin Davis und das London Symphony Orchestra mit einer guten, aber nicht herausragenden Live-Aufnahme der 'Schöpfung' aus der Feder Joseph Haydns. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Johannespassion 2008: Der Uraufführungsmitschnitt von James MacMillans 'St. John Passion' mit dem London Symphony Orchestra und Chorus unter Colin Davis dürfte auf längere Zeit interpretatorisch und atmosphärisch schwer zu überbieten sein. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Teilweise unausgereift: Gergievs Interpretation von Mahlers Dritter mit dem London Symphony Orchestra kann nur teilweise überzeugen. Weiter...
    (Felix Stephan, )
  • Zur Kritik... Hochgeputschtes sinfonisches Monster: Gergiev gelingt eine emphatische Wiedergabe dieses Monumentalwerkes. Leider gelingt manches im heftigsten Getöse nicht mit der erforderlichen Transparenz. Weiter...
    (Prof. Egon Bezold, )
  • Zur Kritik... Zwiespältige 'Auferstehungs-Sinfonie': Trotz beeindruckender Leistung des Orchesters hinterlässst Gergievs Einspielung von Mahlers Zweiter letztendlich zwiespältige Gefühle, vor allem wegen Zlata Bulycheva und Elena Mosuc. Weiter...
    (Felix Stephan, )
  • Zur Kritik... Janusköpfiger Abschluss: Abschluss eines Sibelius-Zyklus mit Sir Colin Davis und dem LSO mit der Ersten und Vierten Sinfonie. Letztere hervorragend, erstere ziemlich zäh und kraftlos dargeboten: janusköpfige Angelegenheit! Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Technisch tadelloser Titan: Gergjews Titan wirkt kaum wie ein Livemitschnitt: Technisch äußerst perfekt, aber auch ohne knisternde Konzertspannung. Weiter...
    (Dr. Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Londoner Blitzableiter: An Mahler vorbeiinterpretiert: Valery Gergiev legt keinen Wert auf Mahlers Humor und reitet die 7. Symphonie in rasanten Tempi konsequent ins Tal der Missinterpretationen. Weiter...
    (Erik Daumann, )


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