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Montag, 6. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag LSO Live


  • Zur Kritik... Düsterer Horizont: Gergievs einseitiger Deutungsansatz trägt nicht allzu weit. Die Breite der Ausdrucksmöglichkeiten dieser Werke von Rachmaninoff und Strawinsky wird dadurch leider eingeschränkt. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Stimmungssatt: Valery Gergievs Einspielung von Prokofjews komplettem Ballett 'Romeo und Julia' lässt kaum Wünsche offen. Der Dirigent spürt den Stimmungen und Metamorphosen der Motive mit feinem Gespür nach. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Unidiomatisch: Das hauseigene Label des London Symphony Orchestra legt eine Debussy-Einspielung vor, die klanglich erstklassig gelungen ist, interpretatorisch jedoch durchwachsen daherkommt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Davis entdeckt Nielsen: Colin Davis hat sich im hohen Alter erstmals der Sinfonien Carl Nielsens angenommen, der Auftakt der geplanten Gesamteinspielung gelingt mit intensiven, ins 20. Jahrhundert schauenden Interpretationen. Weiter...
    (Frank Fechter, )
  • Zur Kritik... Dunkel, brodelnd: Valery Gergievs Einspielung der Zweiten Sinfonie von Sergej Rachmaninow darf als erfreuliche, wenn auch nicht als unabdingbare Ergänzung der Diskographie dieses Werks gelten. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Durchschnitt auf hohem Niveau: Mit dem LSO hat Bernard Haitink im Juni 2008 Strauss' letzte große Tondichtung eingespielt. Die Aufnahme überzeugt in erster Linie klanglich. Die Interpretation ist für heutige Verhältnisse eher durchschnittlich, bewegt sich aber auf hohem Niveau. Weiter...
    (Peter Büssers, )
  • Zur Kritik... Tönendes Grausen: Vielleicht das grausigste Stück Musiktheater: Béla Bartóks 'Herzog Blaubarts Burg'. Weiter...
    (Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Gemischte Gefühle: Sir Colin Davis? Einspielung von Verdis Requiem ist guter Durchschnitt - und bleibt damit hinter den Erwartungen zurück. Weiter...
    (Frederik Wittenberg, )
  • Zur Kritik... Sir Colins Haydn: Colin Davis und das London Symphony Orchestra mit einer guten, aber nicht herausragenden Live-Aufnahme der 'Schöpfung' aus der Feder Joseph Haydns. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Johannespassion 2008: Der Uraufführungsmitschnitt von James MacMillans 'St. John Passion' mit dem London Symphony Orchestra und Chorus unter Colin Davis dürfte auf längere Zeit interpretatorisch und atmosphärisch schwer zu überbieten sein. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Teilweise unausgereift: Gergievs Interpretation von Mahlers Dritter mit dem London Symphony Orchestra kann nur teilweise überzeugen. Weiter...
    (Felix Stephan, )


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