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Montag, 6. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag LSO Live


  • Zur Kritik... Kultivierte Kraftausbrüche: Valery Gergiev weiß, wie man den Hörer auch in weithin bekannten Stücken noch heute schocken kann. Er lässt die Kräfte im Untergrund brodeln, gibt ihnen kurz und gezielt freien Lauf, um die Leine sofort wieder anzuziehen. Weiter...
    (David Buschmann, )
  • Zur Kritik... Polnische Moderne: Gergiev dirigiert die Dritte und Vierte Sinfonie von Karol Szymanowski. Die sinnliche Interpretation wird durch das blasse Klangbild eingeschränkt. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Solisten-Treffen: Bei diesem Mitschnitt von 'The Turn of the Screw' sind viele ausnehmend gute britische Sänger versammelt, die ein untrügliches Gespür für Brittens Musik beweisen. Außerdem ist das Dirigat von Richard Farnes schlicht atemberaubend. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Zeitgenössische Erfolgsgeschichte: Das London Symphony Orchestra widmet eine Produktion des hauseigenen Labels Orchesterwerken von Mark-Anthony Turnage. Das Ergebnis fällt überzeugend aus. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Frühe Globalisierung: Valery Gergiev ist mit dem ersten Teil seiner Gesamteinspielung der Sinfonien von Karol Szymanowski ein bedeutender Beitrag gelungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Überdimensioniert: Wer beim 'Freischütz' dramatische Stimmen und große Klangerruptionen bevorzugt, ist mit diesem Mitschnitt gut beraten. Alle anderen sollten um des Dirigenten Willen lieber zu seiner älteren Studioeinspielung greifen oder gleich zu Keilberth. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Großartige Komplettierung auf Umwegen: Die künstlerische Qualität von Valery Gergievs Tschaikowsky-Zyklus darf bei den hier vorgelegten Sinfonien Nr. 1 bis 3 noch höher angesetzt werden als bei den letzten drei Sinfonien. Gergiev formt die Musik äußerst spannend und farbig. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Totalausfall in der Titelpartie: In dieser Form ist Richard Strauss' großartiges Musikdrama wirklich kein spannender Opernabend, weder in vokaler noch in dramatischer Hinsicht. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Druckvoll und kantig: Colin Davis' Einspielung der Sinfonien Nr. 1 und 6 von Carl Nielsen hat eine deutliche Unwucht. Sie ist in einigen Aspekten überzeichnet und auch das Orchester geht recht raubeinig zu Werke. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Ernste Alternative: Diese Einspielung von Benjamin Brittens 'War Requiem' ist nicht nur klangtechnisch eine der überzeugendsten, sondern kann auch in musikalisch-interpretatorischer Hinsicht für sich einnehmen. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Düsterer Horizont: Gergievs einseitiger Deutungsansatz trägt nicht allzu weit. Die Breite der Ausdrucksmöglichkeiten dieser Werke von Rachmaninoff und Strawinsky wird dadurch leider eingeschränkt. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )


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