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Montag, 6. Februar 2023

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag LSO Live


  • Zur Kritik... Lieblos und hinter den Möglichkeiten zurück: Valery Gergiev beendet seinen Mahler-Zyklus mit dem London Symphony Orchestra mit einem Mitschnitt der Neunten Symphonie. Die Einspielung bleibt weit hinter den Möglichkeiten einer gelungenen Interpretation zurück. Weiter...
    (Simon Haasis, )
  • Zur Kritik... Einstand mit Schumann: Die erste diskographische Frucht der künftigen Zusammenarbeit von Sir Simon Rattle und dem London Symphony Orchestra ist noch nicht ganz reif, besonders in den vokalen Anteilen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Jenseits der Neun: LSO live präsentiert einen musikalisch sehr guten, aber im Stereo-Format klanglich ungünstigen Mitschnitt der Uraufführung von Peter Maxwell Davies' Zehnter Sinfonie. Zu hören ist auch noch Panufniks Zehnte. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Dunkel und brütend: Gergiev nähert sich Rachmaninoffs Dritter Sinfonie mit bedächtigen Tempi, sentimentaler Agogik und verpasst kraftlos die Höhepunkte. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Fest im Griff: Dieser Mitschnitt bietet in üppiger editorischer Aufbereitung dramatisch zugespitzte, mitunter klangfarblich auch fein ausgehörte Mendelssohn-Deutungen. Im Schumann-Konzert bezaubert die Solistin mit lyrischer Zartfühligkeit. Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Kultivierte Kraftausbrüche: Valery Gergiev weiß, wie man den Hörer auch in weithin bekannten Stücken noch heute schocken kann. Er lässt die Kräfte im Untergrund brodeln, gibt ihnen kurz und gezielt freien Lauf, um die Leine sofort wieder anzuziehen. Weiter...
    (David Buschmann, )
  • Zur Kritik... Polnische Moderne: Gergiev dirigiert die Dritte und Vierte Sinfonie von Karol Szymanowski. Die sinnliche Interpretation wird durch das blasse Klangbild eingeschränkt. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Solisten-Treffen: Bei diesem Mitschnitt von 'The Turn of the Screw' sind viele ausnehmend gute britische Sänger versammelt, die ein untrügliches Gespür für Brittens Musik beweisen. Außerdem ist das Dirigat von Richard Farnes schlicht atemberaubend. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Zeitgenössische Erfolgsgeschichte: Das London Symphony Orchestra widmet eine Produktion des hauseigenen Labels Orchesterwerken von Mark-Anthony Turnage. Das Ergebnis fällt überzeugend aus. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Frühe Globalisierung: Valery Gergiev ist mit dem ersten Teil seiner Gesamteinspielung der Sinfonien von Karol Szymanowski ein bedeutender Beitrag gelungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Überdimensioniert: Wer beim 'Freischütz' dramatische Stimmen und große Klangerruptionen bevorzugt, ist mit diesem Mitschnitt gut beraten. Alle anderen sollten um des Dirigenten Willen lieber zu seiner älteren Studioeinspielung greifen oder gleich zu Keilberth. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )


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