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Donnerstag, 3. Dezember 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Sterling


  • Zur Kritik... Harmonisch: Zu seiner Zeit berühmt, heute vergessen: Heinrich Hofmann. Drei Orchesterwerken kann man sich nun hörenderweise nähern. Die Bekanntschaft lohnt sich. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Solide Spätromantik: Ordentliche Aufnahmen unbekannten spätromantischen Repertoires von August Klughardt und Friedrich Gernsheim: eine Sinfonie zu Bürgers Weiter...
    (Christian Vitalis, )
  • Zur Kritik... Schwedische Geschichte auf italienisch: Jacopo Foronis 'Cristina Regina di Svezia' ist eine interessante Entdeckung und kann es mit bekannteren Werken eines Donizetti oder Verdi durchaus aufnehmen. Weiter...
    (Frederik Wittenberg, )
  • Zur Kritik... Schwachbrüstig: Das schwedische Label Sterling widmet sich verdienstvollerweise den chorsinfonischen Werken von Joachim Raff. Allein, das klangliche Ergebnis will nicht vollauf überzeugen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Niederländischer alter Meister: Bernard Zweers vielfarbige Dritte Sinfonie wird von Sterling in einer nicht mehr ganz jungen, aber äußerst frischen, lebendigen Einspielung vorgestellt. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Zwischen zwei Ländern: Gouvys Orchestermusik in einer Einspielung mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen - durchaus ansprechend. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Unbekannter Norweger: Ole Olsens evokative Orchestermusik liegt hier in einer sehr ansprechenden Einspielung vor. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Überwiegend heiterer Träumer: Alnæs' Stärken liegen eindeutig im lyrischen Bereich. Mit den langsamen Sätzen seiner Symphonien sind bezaubernde Kleinodien der symphonischen Literatur zu entdecken. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Gelungene Symbiose: Neues vom rastlosen Romantiker Raff: Tra Nguyen brilliert in der Suite für Klavier und Orchester, Roland Kluttig mit vier Opern-Ouvertüren. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Ein orchestraler Edelstein: Philipp Scharwenkas Dramatische Phantasie op. 108 ist ein herausragendes Werk, das hier eine kaum weniger herausragende Interpretation erfährt. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Erster Spatenstich: Sterling entdeckt wieder einen ‚neuen’ Komponisten: Zygmunt Noskowski (1846-1909), derzeit ein (noch) fast unbeschriebenes Blatt. Seine Erste Sinfonie sowie eine sinfonische Dichtung machen Lust auf mehr. Weiter...
    (Christian Vitalis, )


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