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Montag, 6. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Brilliant classics


  • Zur Kritik... Chopin im Kraftraum: Gianluca Imperato hat Glieres Klavier-Hauptwerk, die 25 Preludes op. 30 (1907), eindrucksvoll für Brilliant Classics eingespielt, garniert mit zehn zwischen 1904 und 1955 komponierten Stücken aus anderen Zyklen. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Viel Leichtigkeit: Das Klaviertrio Amsterdam legt eine solide, vor allem auf einen straffen Zugriff hin angelegte Deutung der beiden Klaviertrios von Franz Schubert vor. Bei aller Noblesse und Leichtfüßigkeit kommt das dramatische Element etwas zu kurz. Weiter...
    (Oksana Danych, )
  • Zur Kritik... Melancholie und Versenkung: Die beiden Violoncellosonaten des Symphonikers Nikolai Miaskowsky erfahren durch Luca Magariello und Cecilia Novarino eine gelungene Interpretation. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Unterhaltungsmusik auf höchstem Niveau: Wer diese Kollektion kammermusikalischer und konzertanter Werke Telemanns in Händen hält, darf sich auf eine umfassende Sammlung diverser Gattungen und Besetzungen freuen, die dem Status Unterhaltungsmusik wieder zu Ruhm und Ehre verhelfen. Weiter...
    (Dr. Uta Swora, )
  • Zur Kritik... Transkription abseits des Üblichen: Die beiden Pianisten Matteo Fossi und Marco Gaggini zeigen Berg, Schönberg und Webern als meisterhafte Bearbeiter. Die Transkriptionen sind nicht Selbstzweck, sondern kluge und vollgültige Varianten des Originals. Weiter...
    (Sebastian Rose, )
  • Zur Kritik... In der Tradition des späten Beethoven: 2011 gründeten vier Studierende an der Royal Academy of Music in London das Alauda Quartett. Als Young Artists geben sie jetzt auf ihrer ersten CD mit den Streichquartetten des Italieners Roffredo Caetani eine Kostprobe ihres Könnens. Weiter...
    (Christiane Franke, )
  • Zur Kritik... Galante Entdeckungen: Es nimmt kein Ende mit den Entdeckungen in den Notenarchiven Italiens des 18. Jahrhunderts. Hier wird wieder ein bislang Unbekannter ans Licht gehoben: Pasquale Pericoli Weiter...
    (Elisabeth Deckers, )
  • Zur Kritik... Mit ungepudertem Zopf: Jed Wentz nähert sich Boismortier mit schlichter Eleganz. Die Gestaltungskraft verleiht den Werken eine bezwingende innere Rundung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Canzonensammlung aus der italienischen Spätrenaissance: Das Ensemble Le Vaghe Ninfe widmet sich in einer farbenfrohen Einspielung dem Komponisten Marc'Antonio Mazzone. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Abwechslungsreiche Sonatensammlungen: Michele Benuzzi widmet sich drei Sonatensammlungen Johann Wilhelm Hässlers aus den Jahren 1776 bis 1780 und zeichnet damit die Entwicklung des Komponisten nach. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Die größere Klangbreite: Pisendels Violinsonaten stellen immer noch eine lohnende Entdeckung dar - angesichts schmaler Diskographie auch hinsichtlich diverser Möglichkeiten des Vortrags und der Besetzung. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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