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Samstag, 11. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Brilliant classics


  • Zur Kritik... Wechselvolle Geschichte: Eklektische Werke für Viola d’amore in einer Zeit des Umbruches. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Inniger Brahms: Die Brahms-Interpretationen von Francesco Dillon und Emanuele Torquati können nicht überzeugen. Weiter...
    (Tanja Geschwind, )
  • Zur Kritik... Ein Kosmos mit Königinnen: Stefan Molardis Gesamtschau des Orgelwerkes von Johann Sebastian Bach: Nicht nur gut, sondern auch günstig. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Bach und sein Kreis: Eine Silbermann-Orgel jenseits der Alpen, das ist schon etwas Besonderes. Auf dem nachgebauten, gut klingenden Instrument und mit Werken von Komponisten aus dem Schülerkreis um J. S. Bach weiß der ausübende Künstler Emanuele Cardi zu überzeugen. Weiter...
    (Thomas Bopp, )
  • Zur Kritik... Archäologie eines Musikkonzepts: Trotz meist minimaler Mittel epische Breiten: Jeroen van Veen hat eine weitere Box seiner Minimal Piano Collection auf Brilliant Classic vorgelegt, die sich gewissermaßen den Gründervätern dieser Kompositionsrichtung widmet. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Echte Alternative: Stefania Neonato bricht eine Lanze für Giacomo Gotifredo Ferrari. Sie ist eine denkbar berufene und vor allem stilistisch sattelfeste Anwältin für Ferraris Tastenmusik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Schlüpfrige Stoffe und sinnliche Tonweisen: Wie hat es der 19-jährige Offenbach in Paris geschafft, sich den Weg in die höhere Gesellschaft zu bahnen? Unter anderem mit Salonliedern wie diesen, die von den Grandes Horizontales der Epoche gesungen wurden. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, )
  • Zur Kritik... Unharmonisch: Das Trio Archè nähert sich zwei Klaviertrios von Marco Enrico Bossi auf je eigenen Pfaden: Manchmal ziehen sie an einem Strang, manchmal gehen die Musiker quasi solistische Wege. Das ist zu wenig, um ein Lanze für Bossi zu brechen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Für viele etwas: Diese voluminöse Scarlatti-Edition kann musikalisch mit viel Hochrangigem aufwarten. Allerdings hat man auch mit editorischen Mängeln zu tun. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... In Brittens Schatten: Diese vier englischen Werke für Oboe und Klavier erfahren solide Interpretationen, die Werke selbst sind jedoch (Brittens Variationen ausgenommen) etwas schwach. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Makrokosmos: Der Cellist Marco Simonacci, ein Spezialist für zeitgenössisches Repertoire, hat sich mit analytischem Durchblick und viel Wärme im Klang der Werke für Violincello von Giacinto Scelsi angenommen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )


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