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Freitag, 25. September 2020

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag ARS Produktion


  • Zur Kritik... Eine etwas andere Vorstellung: Mit seiner ersten CD "Hello I'm Solistenensemble Kaleidoskop" stellt sich das junge Berliner Ensemble auf dem Tonträgermarkt vor und überrascht mit einem stilistisch äußerst breit gefächerten Programm. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Zu viel gesäuselt: Diese Zusammenstellung von Raritäten aus dem vokal-orchestralen Schaffen von Franz Schubert kann konzeptionell und interpretatorisch den Erwartungen nicht gerecht werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Celloüberschuss: Das Konzept dieser SACD zeigt Verbindungen zwischen Tschaikowsky, Arensky und Sauter und überzeugt genauso wie die Interpretationen des Ten Hagen Quartett zusammen mit Matthias Bartholomey. Weiter...
    (Christian Starke, )
  • Zur Kritik... Wenig Tastendonner, viel Poesie: Florian Noack hat bekannte und unbekannte russische Orchesterwerke für Klavier transkribiert und eingespielt. Eigenes fügt er kaum hinzu und bleibt so nah am Original wie möglich. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Subtile Kunst: Des Engländers Henry Purcell, mit hohem Niveau in feinen Farben vorgetragen von Jean Tubéry und seinem Ensemble La Fenice. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Pianistisch gelungen – stimmlich Mittelmaß: Der Bass-Bariton Clemens Morgenthaler bleibt in den Schubert-Liedern leider etwas blass, auch gesangstechnisch ist sein Vortrag nicht ohne Tadel. Die Klavierbegleitung von Bernhard Renzikowski ist indes großartig. Weiter...
    (Heike Nasritdinova, )
  • Zur Kritik... Haydn hochindividuell: Die Ära der Hardcore-Historische-Aufführungspraxisfetischisten ist vorbei, Gott sei Dank. Und man pflegt derzeit wieder einen entspannteren Umgang mit der Musik von Joseph Haydn. So wie Bruno Weil mit der Capella Coloniensis. Weiter...
    (Dr. Kevin Clarke, )
  • Zur Kritik... Eine amüsante Begegnung: Wagner-Vorspiele mit Violine, Cello, Klavier und Harmonium: Selbst in dieser Reduktion entfaltet Wagners Musik ihren Zauber, nicht zuletzt dank der feinfühligen und virtuosen Gestaltung des Quatuor Romantique. Weiter...
    (Midou Grossmann, )
  • Zur Kritik... Gestisches Musizieren - musikalische Gesten: Der Bläserquintett-Formation Carion gelingt mit dieser Einspielung ein diskographisches Ereignis. Sehr zu empfehlen! Weiter...
    (Dr. Tobias Pfleger, )
  • Zur Kritik... Aussichtsreiche Perspektiven: Auf ihrem Debüt-Album lässt die junge Pianistin Aurelia Shimkus mit bereits bemerkenswert ausgeprägter Technik und Musikalität aufhorchen. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Fesselnde Interpretation: Singende Melodien und dramatische Stärke – Boris Block zeigt sich auch in dieser Aufnahme von Klavierwerken Sergej Rachmaninoffs als meisterhafter Gestalter mit gewaltiger Ausdruckskraft. Weiter...
    (Heike Nasritdinova, )


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