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Sonntag, 24. Oktober 2021

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag ARS Produktion


  • Zur Kritik... Oper für Blockflöte: Das Ensemble L'Ornamento verlegt barocke Arien auf die Blockflöte. Das instrumentale Singen ist verspielt, aber ohne den Schattierungsreichtum, der einer Singstimme zur Verfügung steht. Weiter...
    (Midou Grossmann, )
  • Zur Kritik... Verschränkt: Da bleiben keine Wünsche offen: ein alles andere als alltängliches Programm mit Werken für zwei Klaviere an zwei sehr nobel klingenden historischen Flügeln, in perfekter Harmonie dargeboten. Klasse! Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kein Mainstream, keine Klischees: Stefan Tarara und Lora Vakova-Tarara spielen ein nicht gerade alltägliches Programm mit Violinsonaten von Bloch, Ravel und Enescu. Das Niveau ist absolut erstklassig. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Bearbeiten ist des Müllers Lust: Das Georgische Kammerorchester Ingolstadt hat unter seinem neuen Chef Ruben Gazarian ein äußerst ungewöhnliches Programm als Konzertmitschnitt veröffentlicht. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... John Dowlands Winterreise: Überzeugende Kompilation von Liedern Dowlands in einer dichten, natürlichen und ausdrucksstarken Interpretation. Weiter...
    (Prof. Dr. Michael Bordt, )
  • Zur Kritik... Sinnlich-klangschön: Der musikalische Höhepunkt dieser Aufnahme ist Henzes Bearbeitung von C.P.E. Bachs Clavier-Phantasie in fis-Moll, bei der Muñoz mit exzellentem Flötenklang und sinnlicher, einfühlsamer Interpretation einzunehmen vermag. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Mahlers Neunte in klein: Dieser Mahler verdient Aufmerksamkeit: Ensemble Mini legt eine angenehm unkonventionelle Ensembleversion der Neunten vor. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
  • Zur Kritik... Verzierte Reisen: Von Neapel nach Venedig: gemeinsam mit dem Ensemble La Fenice und dem Zinkenisten Jean Tubéry auf den Flügeln virtuoser Passaggi. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Eine etwas andere Vorstellung: Mit seiner ersten CD "Hello I'm Solistenensemble Kaleidoskop" stellt sich das junge Berliner Ensemble auf dem Tonträgermarkt vor und überrascht mit einem stilistisch äußerst breit gefächerten Programm. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Zu viel gesäuselt: Diese Zusammenstellung von Raritäten aus dem vokal-orchestralen Schaffen von Franz Schubert kann konzeptionell und interpretatorisch den Erwartungen nicht gerecht werden. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Celloüberschuss: Das Konzept dieser SACD zeigt Verbindungen zwischen Tschaikowsky, Arensky und Sauter und überzeugt genauso wie die Interpretationen des Ten Hagen Quartett zusammen mit Matthias Bartholomey. Weiter...
    (Christian Starke, )


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