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Montag, 6. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Kongenial: Ein über fünfzig Jahre ausgreifendes Panorama mit Chormusik des Esten Arvo Pärt: Stephen Layton und sein Ensemble Polyphony erweisen sich als kongeniale Interpreten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Nett anzuhören – aber kaum mehr: Howard Shelley und das Tasmanische Symphonie-Orchester können diesen drei recht schwachen Werken für Klavier und Orchester aus der Feder von Benjamin Godard keinen besonderen Glanz verleihen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Innig: Das australische Goldner String Quartet findet zusammen mit Piers Lane einen goldrichtigen Zugang zu den Werken von Pierné und Vierne. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Spannendes Original, schwache Bearbeitung: Leslie Howard und Kollegen spielen zwei Klavierquartette von Anton Rubinstein. Zumindest eines der Werke entpuppt sich als eine lohnende Entdeckung. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Musik für ein Kuriosum: Einst sah man den Pedalflügel als Instrument mit großem Potential, doch setzte er sich nicht durch. Gounod verfasste Konzerte für dieses ungewöhnliche Instrument und Roberto Prosseda erweist sich als ein außergewöhnlicher Könner. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Nicht streng, aber unterhaltsam: Piers Lane und das Tasmanische Symphonieorchester legen ein gelungenes Plädoyer für die Klavierkonzerte Malcolm Williamsons vor. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Konstruierte Gegensätze?: Das Leonore Piano Trio verlegt sich Arenskys d-Moll-Klaviertrio auf die lyrische Seite, um den Kontrast zum leidenschaftlich-stürmischen zweiten Trio in f-Moll zu schärfen. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Progressivität und Melancholie: Die drei vorliegenden Konzerte von Hans Pfitzner bilden eine interessante Repertoirebereicherung für die Cellomusik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Emphase und Drive: Chloë Hanslip und Igor Tschetujew gelingt mit dieser ersten Folge der Violinsonaten Nikolaj Medtners eine überzeugende Einspielung. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Goldene Brücke: Das Takács-Quartett rückt Benjamin Britten als Quartett-Komponisten ins Licht. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Hindemith, der Lyriker: Die Geigerin Tanja Becker-Bender und der Pianist Péter Nagy liefern in kunstvollem Dialog eine der schönsten Hindemith-Platten des Jahres ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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