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Sonntag, 20. September 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Ausdrucksstark, aber auch mit etwas Leerlauf: In ihren besten Momenten beeindruckt die Musik von Leo Ornstein durch eine gelungene Mischung aus lyrischen und perkussiven Elementen, doch es gibt auch langweilige Passagen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Drei große Werke und ein Dream-Team: Steven Isserlis und Stephen Hough widmen sich gemeinsam drei großartigen Cellosonaten und befreien sie von allzu viel romantischer Schwermut. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )
  • Zur Kritik... Viel verschenktes Potential: Martin Roscoe ist den Klavierwerken Ernö Dohnányis zwar technisch vollauf gewachsen, hätte aber vor allem im dynamischen Bereich noch mehr Wirkung erzielen können. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Wenig Neues über Schubert: Stephen Houghs Schubert-Lektüre zeichnet sich durch eine geschmackvolle Annäherung aus, doch damit bleiben einige Seiten der eingespielten Klaviersonaten unterbelichtet. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Erfrischend anders: Marc-André Hamelins neues Mozart-Album erfüllt hohe Erwartungen. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Eine lettische Stimme: Neue Chormusik vom Letten Ēriks Ešenvalds – musikästhetisch vielleicht nicht auf der vordersten Stuhlkante, aber überaus klangsinnlich und zudem sehr fein gesungen vom Trinity Choir Cambridge, geleitet von Stephen Layton. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Der Pfeil der Liebe: Wunderbare Musik von Guillaume de Machaut und kongeniale Interpreten: das Orlando Consort mit dem vorzüglich gesungenen zweiten Teil seiner Machaut-Reihe bei Hyperion. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Klangfreudige Tallis-Lektüre: The Cardinall's Musick und Andrew Carwood mit einem vielfarbigen Programm des englischen Renaissancemeisters in einer ebenso individuellen wie gediegenen Interpretation. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Willkommen im Club: Marc-André Hamelin, wie man ihn kennt: technisch makellos und mit feinem Klangsinn. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Approximant und virtuose Punktlandung: Natalie Clein schwankt in ihrem Zugang zu den Stücken für Cello und Orchester von Camilla Saint-Saëns zwischen emotionaler Zurückgenommenheit und Übertreibung. Verbesserung ist auch die Orchesterleistung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Glücksfall für Händels Charaktere: Alice Coote wirft sich couragiert und einfühlsam in die unterschiedlichen Ausdruckscharaktere der Händel-Arien und bezaubert mit einer feinsinnigen und intensiven Gestaltung. Enlish Concert unterstützt sie auf großartige Weise. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )


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