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Samstag, 11. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Empfehlenswerter Einstieg: Angela Hewitts hat ihr erstes Scarlatti-Recital geistreich aufgebaut und untadelig eingespielt. Wer die Sonaten in passendem Klavier-Gewand kennenlernen möchte, wird hier gut bedient. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Wiederbesucht: Steven Isserlis bietet hier wenig bekanntes Repertoire neben gängigen Werken - und wie immer mit feinem Sinn für Form und Klanggebung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Den Einsatz wert?: Dass die vierte Folge von polnischen Klavierkonzerten der Spätromantik und frühen Moderne in der hochinteressanten Hyperion-Klavierkonzert-Reihe etwas enttäuscht, liegt nicht an der exzellenten neuen Einspielung. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Opernhafte Dramatik: Der Cellist Alban Gerhardt und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Leitung von Stefan Blunier machen die anspruchsvollen Solowerke von Wilhelm Fitzenhagen in zu einem Hör-Abenteuer. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Zwei-Werk-Meister: Markus Becker erfasst die großen Linien in den beiden Werken von Julius Reubke. Er bezaubert mit Virtuosität und Klarsicht und bringt die Qualitäten von Reubkes Musik beispielhaft zur Geltung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Glanzmomente französischer Romantik: Auch wenn die Interpretation des ersten Trios etwas blass bleibt, kann das Leonore Piano Trio mit den drei Klaviertrios von Édouard Lalo doch insgesamt überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Pärt vom Feinsten: Das vielgepriesene britische Ensemble Polyphony widmet sich auf dieser CD unter der fachkundigen Leitung von Stephen Layton erneut dem Oeuvre des estnischen Komponisten Arvo Pärt. Weiter...
    (Sonja Jüschke, )
  • Zur Kritik... Es fehlt der letzte Wille: Matthew Rose ist mit großen Gaben gesegnet. Doch er bleibt den letzten Schritt in eine lebhafte Charakterisierung der Rollen leider schuldig. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Barocke Gepflogenheiten reanimiert: Alina Ibragimova und das Ensemble Arcangelo lassen dank reizvoller Werkauswahl Bachsche Solokonzerte zum neuen Hörerlebnis werden. Die kammermusikalisch orientierte Herangehensweise konfrontiert das Ohr mit erfrischend Ungewohntem. Weiter...
    (Elisa Ringendahl, )
  • Zur Kritik... Ausdrucksstark, aber auch mit etwas Leerlauf: In ihren besten Momenten beeindruckt die Musik von Leo Ornstein durch eine gelungene Mischung aus lyrischen und perkussiven Elementen, doch es gibt auch langweilige Passagen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Drei große Werke und ein Dream-Team: Steven Isserlis und Stephen Hough widmen sich gemeinsam drei großartigen Cellosonaten und befreien sie von allzu viel romantischer Schwermut. Weiter...
    (Maxi Einenkel, )


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