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Freitag, 19. Juli 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Willkommen im Club: Marc-André Hamelin, wie man ihn kennt: technisch makellos und mit feinem Klangsinn. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Approximant und virtuose Punktlandung: Natalie Clein schwankt in ihrem Zugang zu den Stücken für Cello und Orchester von Camilla Saint-Saëns zwischen emotionaler Zurückgenommenheit und Übertreibung. Verbesserung ist auch die Orchesterleistung. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Glücksfall für Händels Charaktere: Alice Coote wirft sich couragiert und einfühlsam in die unterschiedlichen Ausdruckscharaktere der Händel-Arien und bezaubert mit einer feinsinnigen und intensiven Gestaltung. Enlish Concert unterstützt sie auf großartige Weise. Weiter...
    (Silke Meier-Künzel, )
  • Zur Kritik... Keine harmlosen Miniaturen: Kein Geringerer als Marc-André Hamelin nimmt sich hier der heute fast unbekannten Werke Georges Catoires an: fast 80 Minuten stimmungsvoller Klaviermusik. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Kongenial: Ein über fünfzig Jahre ausgreifendes Panorama mit Chormusik des Esten Arvo Pärt: Stephen Layton und sein Ensemble Polyphony erweisen sich als kongeniale Interpreten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Nett anzuhören – aber kaum mehr: Howard Shelley und das Tasmanische Symphonie-Orchester können diesen drei recht schwachen Werken für Klavier und Orchester aus der Feder von Benjamin Godard keinen besonderen Glanz verleihen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Innig: Das australische Goldner String Quartet findet zusammen mit Piers Lane einen goldrichtigen Zugang zu den Werken von Pierné und Vierne. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Spannendes Original, schwache Bearbeitung: Leslie Howard und Kollegen spielen zwei Klavierquartette von Anton Rubinstein. Zumindest eines der Werke entpuppt sich als eine lohnende Entdeckung. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Musik für ein Kuriosum: Einst sah man den Pedalflügel als Instrument mit großem Potential, doch setzte er sich nicht durch. Gounod verfasste Konzerte für dieses ungewöhnliche Instrument und Roberto Prosseda erweist sich als ein außergewöhnlicher Könner. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Nicht streng, aber unterhaltsam: Piers Lane und das Tasmanische Symphonieorchester legen ein gelungenes Plädoyer für die Klavierkonzerte Malcolm Williamsons vor. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Konstruierte Gegensätze?: Das Leonore Piano Trio verlegt sich Arenskys d-Moll-Klaviertrio auf die lyrische Seite, um den Kontrast zum leidenschaftlich-stürmischen zweiten Trio in f-Moll zu schärfen. Weiter...
    (Florian Schreiner, )


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