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Freitag, 22. Februar 2019

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Musik für ein Kuriosum: Einst sah man den Pedalflügel als Instrument mit großem Potential, doch setzte er sich nicht durch. Gounod verfasste Konzerte für dieses ungewöhnliche Instrument und Roberto Prosseda erweist sich als ein außergewöhnlicher Könner. Weiter...
    (Christiane Bayer, )
  • Zur Kritik... Nicht streng, aber unterhaltsam: Piers Lane und das Tasmanische Symphonieorchester legen ein gelungenes Plädoyer für die Klavierkonzerte Malcolm Williamsons vor. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Konstruierte Gegensätze?: Das Leonore Piano Trio verlegt sich Arenskys d-Moll-Klaviertrio auf die lyrische Seite, um den Kontrast zum leidenschaftlich-stürmischen zweiten Trio in f-Moll zu schärfen. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Progressivität und Melancholie: Die drei vorliegenden Konzerte von Hans Pfitzner bilden eine interessante Repertoirebereicherung für die Cellomusik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Weiter...
    (Marion Beyer, )
  • Zur Kritik... Emphase und Drive: Chloë Hanslip und Igor Tschetujew gelingt mit dieser ersten Folge der Violinsonaten Nikolaj Medtners eine überzeugende Einspielung. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Goldene Brücke: Das Takács-Quartett rückt Benjamin Britten als Quartett-Komponisten ins Licht. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Hindemith, der Lyriker: Die Geigerin Tanja Becker-Bender und der Pianist Péter Nagy liefern in kunstvollem Dialog eine der schönsten Hindemith-Platten des Jahres ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Halb-Dvořák als Überraschungscoup: Steven Isserlis' Einspielung von Dvořáks berühmtem Cellokonzert h-Moll sowie des frühen Cellokonzerts A-Dur ist von unerhörter Feinfühligkeit in der Tongebung. Leider ist der Klang des Orchesters dafür umso grauer und stumpfer. Das trübt die Freude. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Schweres mit leichter Hand: Ein großer Wurf: Markus Becker erweist sich als sinnstiftend und emotional durchleuchtender Interpret von Hindemiths Klaviermusik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Bridge spielen ist nicht einfach: Die Kammermusik von Frank Bridge erfordert von ihren Interpreten ein hohes Maß an Einfühlung und Gestaltungskraft. Die Musiker vorliegender Einspielung verfügen darüber und machen das musikalische Ergebnis höchst achtbar. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kompletter Künstler: Lieder des großen Guillaume de Machaut in einer äußerst lebendigen und feinsinnigen Interpretation durch das englisch Orlando Consort. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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