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Mittwoch, 19. September 2018

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Emphase und Drive: Chloë Hanslip und Igor Tschetujew gelingt mit dieser ersten Folge der Violinsonaten Nikolaj Medtners eine überzeugende Einspielung. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Goldene Brücke: Das Takács-Quartett rückt Benjamin Britten als Quartett-Komponisten ins Licht. Weiter...
    (Gero Schreier, )
  • Zur Kritik... Hindemith, der Lyriker: Die Geigerin Tanja Becker-Bender und der Pianist Péter Nagy liefern in kunstvollem Dialog eine der schönsten Hindemith-Platten des Jahres ab. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Halb-Dvořák als Überraschungscoup: Steven Isserlis' Einspielung von Dvořáks berühmtem Cellokonzert h-Moll sowie des frühen Cellokonzerts A-Dur ist von unerhörter Feinfühligkeit in der Tongebung. Leider ist der Klang des Orchesters dafür umso grauer und stumpfer. Das trübt die Freude. Weiter...
    (Florian Schreiner, )
  • Zur Kritik... Schweres mit leichter Hand: Ein großer Wurf: Markus Becker erweist sich als sinnstiftend und emotional durchleuchtender Interpret von Hindemiths Klaviermusik. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Bridge spielen ist nicht einfach: Die Kammermusik von Frank Bridge erfordert von ihren Interpreten ein hohes Maß an Einfühlung und Gestaltungskraft. Die Musiker vorliegender Einspielung verfügen darüber und machen das musikalische Ergebnis höchst achtbar. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kompletter Künstler: Lieder des großen Guillaume de Machaut in einer äußerst lebendigen und feinsinnigen Interpretation durch das englisch Orlando Consort. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Bach aus Cambridge: Stephen Layton leitet die jungen Vokalisten des Choir of Trinity College gemeinsam mit versierten Solisten und dem Orchestra of the Age of Enlightenment zu einer ansprechenden, wenn auch nicht exzeptionellen Deutung des Weihnachtsoratoriums an. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Horizonterweiterung: Marc-André Hamelins Einspielung der späten Klavierwerke Busonis erschließt neues Repertoire und setzt pianistische Glanzpunkte. Weiter...
    (Thomas Gehrig, )
  • Zur Kritik... Plowrights polnische Entdeckungen: Nach Werken von Henryk Melcer und Sigismond Stojowski entdeckt Jonathan Plowright hier für Hyperion zum dritten Mal vergessene, aber höchst hörenswerte polnische Klavierkonzerte. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Zweimal Spätromantik: Auf ihrer neuesten CD widmet sich die Geigerin Chloë Hanslip zwei sehr gegensätzlichen spätromantischen Violinkonzerten. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )


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