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Samstag, 11. Juli 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Reif von der Insel?: Nach 1999 hat Angela Hewitt Bachs berühmte Aria-Veränderungen 2015 ein zweites Mal unter Studio-Bedingungen eingespielt. Ein neuer Fazioli-Flügel tritt gegen einstmals Steinway an. Und die erreichte Reife gegen Versuchungen der Attacke. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Spanische Schiene: Der Westminster Cathedral Choir bietet eine exemplarische Umsetzung der Chormusik von Alonso Lobo. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Von Polen in die Welt: Das Szymanowski Quartet zeichnet zusammen mit Pianist Jonathan Plowright den unterschiedlichen ästhetischen Ausgangspunkte bei Rózycki und Friedman nach und findet eigenständige, faszinierende Zugänge zu den beiden Klavierquintetten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Homogener Gesamtklang: Das London Haydn Quartet vertritt in seiner Einspielung der sechs Haydn-Streichquartette op. 50 das Ideal eines homogenen, kantenlosen Gesamtklangs. Weiter...
    (Elisa Ringendahl, )
  • Zur Kritik... Tänzerische Juwelen: Das Klavierwerk Bedřich Smetanas ist vergleichsweise unbekannt, umso erfreulicher gestaltet sich diese Begegnung mit seinen tschechischen Tänzen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Zu wenig Augenmaß: Etwas schwächer als die bisherigen Kammermusik-Einspielungen wirkt diese Aufnahme von César Francks Klavierquintett mit Marc-André Hamelin und dem Takács-Quartett. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Tallis expressiv: Das Ensemble The Cardinall's Musick unterstreicht seine stupende Expertise in diesem Repertoire – eine inspirierte, klangkräftige Tallis-Lektüre. Und ein schöner Beleg für das Potenzial englischer Vokalensembles allgemein. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Gesprächige Fantasien, galante Lieder ohne Worte: Zum Abschluss einer kleinen Retrospektive neuerer Aufnahmen von Mendelssohns 'Liedern ohne Worte'. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Doppelkopf: Es muss nicht immer Grieg sein. Das Klavierkonzert von Antonín Dvořák macht als neuer Doppelpartner des Schumann-Konzerts auf Tonräger Karriere. Zudem tritt jetzt mit Stephen Hough und Andris Nelsons auch interpretatorisch ein interessant gemischtes Weltklasse-Doppel an. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Wichtige Ergänzung des Klavierkonzert-Repertoires: In der Literatur zum klassischen Klavierkonzert wird vielfach auf die Bedeutung der Beiträge von Daniel Steibelt (1765-1823) hingewiesen. Jetzt liegt erstmals eine ausgezeichnete Aufnahme der drei prominentesten, bedeutenden Konzerte vor. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Empfehlenswerter Einstieg: Angela Hewitts hat ihr erstes Scarlatti-Recital geistreich aufgebaut und untadelig eingespielt. Wer die Sonaten in passendem Klavier-Gewand kennenlernen möchte, wird hier gut bedient. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


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