> > > Hyperion > Sortiert nach Labels
Sonntag, 20. September 2020

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... Originelle Kammermusik aus Ungarn: Das Nash Ensemble spielt drei ausgesprochen spannende Werke des Ungarn Ernst von Dohnányi, darunter ein höchst originelles Sextett für Klavier, Klarinette, Horn und Streichtrio. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Besuch bei Madame: Eleganz, kammermusikalische Kunst und lyrische Wärme – außer russischem Feuer fehlt dieser Einspielung nichts. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Kathedralästhetik: Erhebende, teilweise extrem rare Kirchenmusik aus England in hochkarätigen, aber nicht durchgängig referenziellen Einspielungen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Üppige Qualitäten: Ein spannender und auf hohem Niveau gesungener Plattenerstling: The Gesualdo Six sind ein hochpotentes Ensemble mit vielen Facetten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Lebendige Traditionen: Ein erfrischendes Dokument der formidablen Arbeit Stephen Laytons mit den reichen Ressourcen am Trinity College in Cambridge. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Familiensache: Die Bachs – was für eine Familie! Natürlich, man weiß es. Und doch ist man geneigt, das klingende Ergebnis zu bestaunen. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Tippetts weiter Weg zur Symphonie: Michael Tippetts Ruhm als Komponist kam langsam, aber umso nachhaltiger. Vorliegende Interpretation der ersten beiden Symphonien lässt den Hörer diese Entwicklung nachvollziehen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Ohne das gewisse Etwas: Andsnes und Hamelin spielen Strawinsky an zwei Klavieren – und überzeugen nur mit ihrer Technik. Weiter...
    (Tanja Geschwind, )
  • Zur Kritik... Rachmaninoffs Erbe: Auch wenn die Klavierkonzerte von Roger Sacheverell Coke (1912–1972) der Spätromantik eines Rachmaninoff verhaftet bleiben, erfahren sie hier eine höchst hörenswerte Interpretation. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Schottische Beiträge zur Moderne: Hyperion engagiert sich erneut für den schottischen Tondichter Erik Chisholm, die Interpretationen dieser beiden konzertanten Werke überzeugen trotz leichter klanglicher Defizite. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Konservativ, aber raffiniert: Von den vier hier zu hörenden Werken aus der Feder von William Walton können vor allem das Violinkonzert und die Partita für Orchester überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )


Weitere -Besprechungen:
Zurück   (  1    2    3    4    5    6    7    8    9    10  )   Vorwärts

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (9/2020) herunterladen (3402 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Pietro Antonio Cesti: La Dori

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Edlira Priftuli im Portrait "Musikalisch praktizierte Ökumene"
Edlira Priftuli hat den Straßburger Wilhelmerchor zur historisch informierten Aufführungspraxis geführt

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich