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Mittwoch, 30. September 2020

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Besprechungen zum Label/Verlag Hyperion


  • Zur Kritik... In die erste Reihe: Eine weitere Großleistung in der Haydn-Edition des London Haydn Quartet. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Noch einmal: Weihnachten: Jetzt gibt es auch Weihnachten mit The Gesualdo Six: Die Vokalisten setzen manchen Akzent abseits des tausendfach Gesungenen und Gehörten. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Packende Schwanengesänge: Gerald Finley und Julius Drake durchleuchten Franz Schuberts 'Schwanengesang' und Johannes Brahms' 'Vier ernste Gesänge'. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Schütz aus Yale: Motetten und Weihnachtshistorie von Heinrich Schütz werden hier gleichermaßen in ihrem Kern treffend charakterisiert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Drei in einem: Hyperions Auswahl aus Charpentiers Kirchenmusik kann mit der Konkurrenz nicht ganz mithalten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Cellovirtuosität pur: Steven Isserlis und Olli Mustonen begeistern mit Werken russischer Meister der Klassischen Moderne. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Pianistisch durchleuchtet: Der Amerikaner Garrick Ohlsson bietet in seinem Falla-Programm etwas weniger Spanien als andere Interpreten. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Auf Schumanns Spuren: Ein genialer Innovator war Jean Louis Nicodé nicht, er wandelte vor allem auf Robert Schumanns Spuren. Als Epigone im besten Sinne hat er aber Beachtung verdient, wie Simon Callaghan mit dieser Werkauswahl demonstriert. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Britische Chorkunst: Diese Sammlung zeigt: Für britische Kirchenmusik ist der britische Kathedralchor immer noch die erste Wahl. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Goldfisch in breitem, kühlem Fluss: Stephen Houghs Repertoirebreite erstaunt immer wieder, insbesondere aufgrund des ganz eigenen Tons, der auch dieser seiner ersten Debussy-Monographie den Wert manch neuer Perspektivik verleiht. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Aus ferner Zeit: Guillaume Dufay und das Orlando Consort – das ist eine wunderbare Partnerschaft auf Augenhöhe. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )


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