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Samstag, 2. Juli 2022

W. A. Mozart: Requiem, KV 626

Enoch zu Guttenberg

W. A. Mozart: Requiem, KV 626: Enoch zu Guttenberg
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Chor: Chorgemeinschaft Neubeuern
Dirigent(en): Guttenberg, Enoch zu
Orchester: Orchester der KlangVerwaltung
Interpret(en): Korondi, Anna
Dürmüller, Jörg
Kupfer, Jochen
Romberger, Gerhild
Komponist(en): Mozart, Wolfgang Amadeus
Werke:
  1. Requiem KV 626
    "I Introitus - Requiem" (4:23)
  2. Requiem KV 626
    "II Kyrie" (2:14)
  3. Requiem KV 626
    "III Sequentia - Dies irae" (1:43)
  4. Requiem KV 626
    "III Sequentia - Tuba mirum" (3:18)
  5. Requiem KV 626
    "III Sequentia - Rex tremendae" (1:40)
  6. Requiem KV 626
    "III Sequentia - Recordare" (5:28)
  7. Requiem KV 626
    "III Sequentia - Confutatis" (2:23)
  8. Requiem KV 626
    "III Sequentia - Lacrimosa" (2:02)
  9. Requiem KV 626
    "IV Offertium - Domine Jesu" (3:25)
  10. Requiem KV 626
    "IV Offertium - Hostias" (3:34)
  11. Requiem KV 626
    "V Sanctus" (1:28)
  12. Requiem KV 626
    "VI Benedictus" (4:39)
  13. Requiem KV 626
    "VII Agnus Dei" (3:12)
  14. Requiem KV 626
    "VIII Communio - Lux aeterna" (5:01)
Label/Verlag: Farao Classics
Medium: SACD
Aufnahmedatum: 10.2005
Veröffentlichung: 01.06.2006
Bestellnummer: S 108 48
Spielzeit: 44:29



Aus dem Pressetext:


Das Requiem ist W. A. Mozarts letzte Komposition. Er starb, bevor er es vollenden konnte.
Im Juli 1771 erhielt Mozart von einem geheimnisvollen Boten den Auftrag eine Totenmesse zu komponieren. Mozart schaffte intensiv, leidenschaftlich und voller Anstrengung an diesem sehr lukrativen Auftrag. In jenen Tagen holte ihn jedoch eine schwere Krankheit ein. Gezeichnet von Leid und Schmerz soll Mozart vom Tode gesprochen haben und war der festen Überzeugung sein „eigenes Requiem“ zu schreiben. Er wusste nicht, dass er für den Graf Franz Walsegg von Stuppach arbeitete, der seiner verstorbenen Frau damit ein Denkmal setzen wollte. Am 5.12.1791 starb Mozart über der Arbeit am Requiem an rheumatischem Fieber. Die von Geldnöten geplagte Ehefrau Mozarts, beauftragt Franz Xaver Süßmayr - einen Schüler und Gehilfen von Mozart - mit der Fertigstellung der Partitur.

Enoch zu Guttenbergs Interpretation des klangewaltigen Requiems ertönt in typisch Guttenberg‘scher unverwechselbarer Manier: Unerbittlich, erschütternd und kraftvoll. „Geistliche Musik dient nicht dem Konsum sondern der geistigen Nahrung“, sagt der Dirigent. So ist es nicht verwunderlich, dass mit dieser Einspielung eine Produktion abseits der ausgetretenen Pfade vorliegt. Besondere Kennzeichen: Konzentrierte Dramatik, eindringliche Atmosphäre, innerste Überzeugung - kurzum, eine Tondokumentation die berührt.
Das Requiem liegt dem bekennenden Christ Enoch zu Guttenberg ganz besonders am Herzen. Seines Erachtens hat sich Mozart bei nur zwei Werken intensivst mit theologischen Inhalten identifiziert: der Großen Messe in c-moll und eben dem Requiem. So sei es besonders schicksalshaft, dass er Letzteres nicht vollenden durfte.
FARAO classics, Juni 2006


Pressestimmen zu dieser Einspielung
(Bereitstellung: FARAO Musikproduktions- und Vertriebs GmbH)


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