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Dienstag, 17. September 2019

Mozart, Wolfgang Amadeus

Piano Concert No.16 in D major

Mozart, Wolfgang Amadeus: Piano Concert No.16 in D major
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Dirigent(en): Norrington, Roger
Orchester: Camerata Salzburg
Interpret(en): Hope, Daniel
Knauer, Sebastian
Komponist(en): Mozart, Wolfgang Amadeus
Werke:
  1. Piano Concerto No.16 in D major (21:58)
  2. Sonata in G major for violin and piano (20:48)
  3. Concerto in D major for violin and piano (28:12)
Label/Verlag: Warner classics
Medium: CD
Aufnahmedatum: .2005
Veröffentlichung: 14.10.2005
Bestellnummer: 2564 61944-2
Spielzeit: 70:46



Aus dem Pressetext:


“Der britische Violinist Daniel Hope ist zweifellos ein neuer Stern am musikalischen Firmament.“ The Times Die drei Werke Mozarts auf dieser CD sind zwischen 1777 und 1784 entstanden. Zeitlich am frühsten anzusetzen ist das 'Konzert für Violine und Klavier': von Mozart 1778 komponiert und nach 120 bis ins kleinste Detail orchestrierten Takten aufgegeben, wurde es später von dem britischen Musikwissenschaftler und Mozartexperten Dr. Philip Wilby rekonstruiert. Kombiniert wird dieses Doppelkonzert mit der 'Violinsonate in G-Dur KV 379' (1781) sowie dem 'Klavierkonzert Nr. 16 in D-Dur KV 451' (1784). Wie Dr. Philip Wilby im CD-Begleitheft schreibt, glaubt er, dass Mozart, als er die Arbeit am 'Konzert für Violine und Klavier' abbrach, seine Vorstellungen auf die 'Konzertsonate für Violine und Klavier in D-Dur KV 306' übertrug, so dass beiden Werken die gleiche Konzeption zugrunde liegt. Dr. Wilby vollendete den ersten Satz des Konzerts, indem er Musik der Sonate als Grundlage verwendete, und entwickelte ebenso den zweiten und dritten Satz aus ihren Entsprechungen in der Sonate. Die 'Violinsonate in G-Dur K 379' ist ein kurzes Werk in zwei Sätzen, mit Hilfe dessen Mozart wahrscheinlich versuchte, sich auf dem Amateur-Musikmarkt zu etablieren. Das 'Klavierkonzert Nr.16 in D-Dur K 451' schrieb Mozart kurz nach seiner Hochzeit, als er bemüht war, in Wien als Komponist und Pianist auf sich aufmerksam zu machen. Der Pianist Sebastian Knauer gab sein Konzert-Debüt als 13-Jähriger in Hamburg. Momentan arbeitet er als Solist mit führenden Orchestern zusammen, und zwar unter Dirigenten wie Neeme Järvi, Christoph Eschenbach und Philippe Entremont. Als Kammermusiker unternimmt er große Tourneen mit dem Brahms Ensemble, das er 1996 gründete. Im August 2004 gaben Sebastian Knauer und Daniel Hope bei den Salzburger Festspielen ihr erstes gemeinsames Rezital - mit großem Erfolg bei Kritik und Publikum. Sir Roger Norrington zählt zu den führenden Experten für die Musik des Barock und der frühen Klassik. Er gründete 1962 den Londoner Schütz-Chor und hat seitdem große Erfahrung mit der Aufführung historischer Musik gesammelt. Zusammen mit dem Chor gab er viele wegweisende Konzerte und machte, begleitet von den London Baroque Players und später den London Classical Players, zahlreiche Aufnahmen. Zur Zeit ist er Chefdirigent der Camerata Salzburg und des Radiosinfonieorchesters Stuttgart. „Es ist interessant, das historisch geprägte Spiel dieser „zweiten Generation“ zu hören: moderne Instrumente, aber absolut verinnerlichter Ausdruck, natürlich mit reinem Ton des Orchesters, einem sehr subtilen und gekonnten Vibrato des Violinisten, und Phrasierung aller Beteiligten! Welche Freude festzustellen, dass es sich mit jedem Instrument stilsicher spielen lässt, alt oder neu, und dass ‘frühe Musik‘ mehr mit Verständnis als mit Hardware zu tun hat“. (Sir Roger Norrington)

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