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Montag, 15. Juli 2019

Bruckner, Anton

Symphony No.5

Bruckner, Anton: Symphony No.5
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Dirigent(en): Bolton, Ivor
Orchester: Mozarteum Orchester Salzburg
Komponist(en): Bruckner, Anton
Werk: Sinfonie Nr. 5 B-Dur
Label/Verlag: OehmsClassics
Medium: CD
Veröffentlichung: 01.01.2012
Bestellnummer: OC364
Spielzeit: 70:45



Aus dem Pressetext:


Bolton dirigiert Bruckner - eine bislang noch ungewohnte Vorstellung. Ivor Bolton ist in Deutschland vor allem als Spezialist für Opern des Barock und der Klassik bekannt geworden. Seine Dirigate an der Bayerischen Staatsoper begründeten eine eigene Epoche des Münchner Hauses. Die Produktionen von Monteverdi-, Händel- und Gluck-Opern wurden nicht nur berühmt für ihren Inszenierungsstil sondern auch für einen Musizierstil, der nicht wenige Opernbesucher überraschte. Das vornehmlich im klassisch-romantischen Repertoire geschulte Orchester klang unter Boltons Leitung wie ein Ensemble, das sich schon seit Jahrzehnten mit Alter Musik beschäftigt, es spielte mit einer bewunderungswürdig stilgerechten Artikulation und Tongebung, die der barocken Musik einen unwiderstehlichen Zauber verlieh. Mit dem Mozarteum Orchester Salzburg, dessen Chefdirigent er seit Herbst 2004 ist, betritt der Dirigent Neuland. Die hier dokumentierte Aufführung der fünften Sinfonie im Mai 2004 im großen Saal des Salzburger Festspielhauses wurde allerdings ein überwältigender Erfolg, und es war offensichtlich, dass Bolton diese neue Welt gemeinsam mit seinen Musikern im Triumphmarsch erobern würde. Neugier und Offenheit - zwei der charakteristischsten Eigenschaften sowohl des Dirigenten Ivor Bolton als auch des Mozarteum Orchesters Salzburg. Und so steht dem Orchester eine Zeit beglückender musikalischer Abenteuer ins Haus, getragen von dem Bewusstsein um eine außergewöhnliche Seelenverwandtschaft zwischen Dirigent und Klangkörper. Die vorliegende Einspielung ist der Beginn einer geplanten Gesamteinspielung der Bruckner-Sinfonien mit dem Mozarteum Orchester Salzburg unter Ivor Bolton. Bereits erhältlich ist eine Produktion mit Mozarts Prager Sinfonie KV 504 und der g-Moll-Sinfonie KV 550 (OC 364). Ivor Bolton studierte an der Universität Cambridge, am Royal College of Music und beim National Opera Studio in London. 1992 bis 1997 war er Musikdirektor der Glyndebourne Touring Opera, 1994 bis 1996 Chefdirigent des Scottish Chamber Orchestra. 1995 debütierte Bolton am Royal Opera House Covent Garden mit der Uraufführung von Alexander Goehrs „Arianna“. Im Jahre 2000 feierte er mit dem Mozarteum Orchester Salzburg einen großen Erfolg mit Glucks „Iphigénie en Tauride“ bei den Salzburger Festspielen, wo er seitdem immer wieder auftritt. Als gefeierter musikalischer Leiter barocker, klassischer und moderner Opern gastierte er u.a. in Bologna, Buenos Aires, Sidney, San Francisco, Paris, Florenz, Lissabon, Brüssel, Leipzig und Genf. Beim Glyndebourne Festival hatte er bedeutende Erfolge mit Werken von Gluck, Mozart und Britten. Im Konzertbereich leitete Bolton ebenso überzeugend Orchester wie London Symphony, Tonhalle-Orchester Zürich, Rotterdam Philarmonic Orchestra, BBC Symphony, die London Mozart Players, die großen amerikanischen Orchester von Houston und Montreal. 2000 stand Bachs Johannes-Passion auf dem Programm eines Proms-Konzerts in London, ein Werk, das er auch beim Münchener Festival 2000 dirigierte. In der Saison 2003/04 dirigiert Bolton Konzerte im Zyklus des Mozarteum Orchesters und bei der Salzburger Kulturvereinigung mit Werken der Wiener Klassik, von Wimberger (Uraufführung), Britten und Bruckner.

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