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Mittwoch, 20. März 2019

2008: 75 JAHRE Schola Cantorum Basiliensis

Canzon del Principe / Preludes choisis / Meister der Italienischen Renaissance / Giorno e Notte

2008: 75 JAHRE Schola Cantorum Basiliensis: Canzon del Principe / Preludes choisis / Meister der Italienischen Renaissance / Giorno e Notte
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klassik.com / JPC
Ensemble: The Earle his Viols
Interpret(en): Tubb, Evelyn
Marcon, Andrea
Pandolfo, Paolo
Nishiyama, Marie
Strobl, Johannes
Goverts, Jean
Steinmann, Conrad
Banchini, Chiara
Nasillo, Gaetano
Schröder, Karl-Ernst
Komponist(en): Gesualdo, Carlo
Wert, Giaches de
Trematerra, Rinaldo
Trabacci, Giovanni Maria
Lasso, Orlando di
Peri, Jacopo
Bach, Johann Sebastian
Gabrieli, Andrea
Vivaldi, Antonio
Bassani, Orazio di
Fillimarino, Fabritio
Venosa, Carlo Gesualdo di
Lombardo, Francesco
Macque, Giovanni de
Stella, Scipione
Tartaglino, Ippolito
Anonymous,
Werke:
  1. Capriccio (4:56)
  2. Das wohltemperirte Clavier I
  3. Seconde Stravaganze (1:54)
  4. Partite sopra Zefiro (3:14)
  5. Prima Gagliarda (1:30)
  6. Susanne un jour (2:53)
  7. Susanne passagiato per la viola bastarda (6:35)
  8. Canzon sopra Susanna (3:50)
  9. Prima Gagliarda (00:55)
  10. Gagliarda (00:49)
  11. Canzon cromatica (3:12)
  12. (7:11)
Label/Verlag: DIVOX
Medium: CD
Veröffentlichung: 01.03.2004
Bestellnummer: CDX-50307



Aus dem Pressetext:


The best of... "Zum 75- Jahre-Jubiläum der Schola Cantorum bringt das Label "Divox Antiqua" eine Box mit vier CD -Wiederveröffentlichungen aus dem Umkreis des Basler Instituts für Alte Musik auf den Markt. Man darf durchaus von "The Best of" der neueren Divox-Schola-Koproduktion sprechen. Die stilistische Bandbreite ist gross, das Angebot vergnüglich anzuhören. Nebenbei werden interessante Fragen originell beantwortet.. Warum zum Beispiel soll man Vivaldis Konzerte immer auf der selben Flöte spielen? Der Flötist Conrad Steinmann greift in den Flötenschrank und spielt Vivaldis Concerti mit einer feinen, kleinen Begleit-Crew auf fünf verschieden tönenden Flöten. "Giorno e notte" heisst die CD. Der Unterschied ist tatsächlich wie Tag und Nacht. Wer Bach hören will, darf auch gleich Chopin hören: Der Fortepianist Jean Goverts spielt auf seiner im Herbst 2002 erschienenen CD "Préludes choisis" Bachs Präludien aus dem "Wohltemperierten Clavier" abwechselnd mit Chopins "Préludes". Das Instrument für Goverts transparentes Bach-Spiel im Lichte Chopins ist ein Erard- Flügel von 1850. Der Klang hat viel Wärme und Leuchtkraft. Die Wechselwirkung zwischen Bach und Chopin öffnet die Ohren für unerhörte Details.. Der Madrigal- und Lauten- Spezialist Anthony Rooley hat mit der Sängerin Evelyn Tubb, dem Gambisten Paolo Pandolfo und "The Earl His Viols" expressive italienische Musik um 1600 eingespielt. Der Titel "Canzon del Principe" bezieht sich auf eines der wenige erhaltenen Instrumentalwerke von Carlo Gesualdo, Fürst von Venosa. Gesualdo wird seinem Ruf als exzentrischer Harmoniker gerecht. Das Consort "The Earl His Viols" erfreut durch schön ausbalanciertes Ensemblespiel. Die Kühnheit der Musik und die Qualität der Interpretation stehen auf gleicher Höhe. Randständiges Repertoire streift Andrea Marcons Spaziergang durch die Orgelmusik der Renaissance. Für entdeckungslustige Hörer." (Basler Zeitung, 2004)

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