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Freitag, 25. September 2020

Bach & Ysaye Vol. III

Werke für Violine solo

Bach & Ysaye Vol. III: Werke für Violine solo
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Komponist(en): Bach, Johann Sebastian
Ysaÿe, Eugène
Werke:
  1. Sonate Nr. 3 C-Dur für Violine solo BWV 1005
    "I. Adagio" (03:49)
  2. Sonate Nr. 3 C-Dur für Violine solo BWV 1005
    "II. Fuga" (11:00)
  3. Sonate Nr. 3 C-Dur für Violine solo BWV 1005
    "III. Largo" (03:22)
  4. Sonate Nr. 3 C-Dur für Violine solo BWV 1005
    "IV. Allegro assai" (04:49)
  5. Sonate Nr. 6 E-Dur für Violine solo op. 27
    "Allegro giusto non troppo vivo" (07:33)
  6. Sonate Nr. 4 e-Moll für Violine solo op. 27
    "I. Allemande. Lento maestoso" (05:46)
  7. Sonate Nr. 4 e-Moll für Violine solo opö. 27
    "II. Sarabande. Quasi Lento" (03:24)
  8. Sonate Nr. 4 e-Moll für Violine solo opö.27 (03:20)
  9. Partita Nr. 1 h-Moll für Violine solo BWV 1002
    "I. Allemanda" (05:56)
  10. Partita Nr. 1 h-Moll für Violine solo BWV 1002
    "I. Allemande . I. Double" (03:02)
  11. Partita Nr. 1 h-Moll für Violine solo BWV 1002
    "II. Corrente" (03:00)
  12. Partita Nr. 1 h-Moll für Violine solo BWV 1002
    "II. Corrente . II. Double" (03:12)
  13. Partita Nr. 1 h-Moll für Violine solo BWV 1002
    "III. Sarabande" (03:52)
  14. Partita Nr. 1 h-Moll für Violine solo BWV 1002
    "III. Sarabande . III. Double" (03:24)
  15. Partita Nr. 1 h-Moll für Violine solo BWV 1002
    "IV. Tempo di Borea" (03:09)
  16. Partita Nr. 1 h-Moll für Violine solo BWV 1002
    "IV. Tempo di Borea . IV. Double" (02:56)
Label/Verlag: CAvi-music
Medium: CD
Aufnahmedatum: 3.2015
Veröffentlichung: 15.09.2017
Booklet: im Format PDF anzeigen
Bestellnummer: 8553381
Spielzeit: 71:40



Aus dem Pressetext:


Für Bach schwärmen – und Ysaÿe entdecken VOL. III Teil III von Antje Weithaas‘ Trilogie mit Werken der jeweiligen Zyklen. Es war die Idee von Antje Weithaas, die jeweils sechs Solosonaten, bzw. -partiten von Johann Sebastian Bach und Eugène Ysaÿe gemeinsam einzuspielen. „Die Bachwerke sind einigermaßen bekannt“ sagt sie. „Aber die von Ysaÿe? Er wird immer in die Virtuosen-Ecke gestellt, aber er ist ein ernstzunehmender Komponist!“ Nun also Folge 3! Die Geige war das Instrument, das ihm sein Vater bereits in sehr jungen Jahren nahe gebracht hatte. Er und sein Sohn Johann Sebastian Bach wurden in Eisenach für gemeinsame Auftritte gebucht. Dieses Instrument hat er bis ins hohe Alter gespielt, „rein und durchdringend”, so berichteten es die Söhne. Als Bach 1703 in Weimar am Hofe engagiert wurde, begann er mit der Komposition seiner ersten von insgesamt sechs Sonaten und Partiten für Violine solo ohne Basso continuo, die er 1720 – dann schon an den Köthener Hof gewechselt – in einer seiner kalligraphisch schönsten Handschrift für den eigenen Gebrauch, zur Präsentation seines Könnens, zusammenfasste. Er setzte sorgfältig Verzierungen und Bogenstriche in die Noten, bedachte günstige Stellen zum Umblättern. Diese Seiten fertigte er während eines Kuraufenthaltes Fürst Leopolds in Karlsbad an, denn der Fürst wollte in dieser Zeit nicht auf seine Musiker verzichten, und so reisten diese mit ihm und spielten auch vor Ort. „Was für ein Glück für uns Geiger!“, sagt Antje Weithaas, die den genauen Anweisungen des Komponisten folgt. „Ich habe alle Triller und Originalstriche genommen und nichts einfacher gemacht, nie die geigerische Bequemlichkeit bedient, denn nur so entsteht eine ganz gewisse Spritzigkeit.“ (Auszug aus dem exklusiven Booklettext)

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