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Mittwoch, 15. Juli 2020

Rhapsodien

Werke von Chabrier, Ravel, Liszt u.a.

Rhapsodien: Werke von Chabrier, Ravel, Liszt u.a.
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Komponist(en): Gershwin, George
Enescu, George
Ravel, Maurice
Liszt, Franz
Chabrier, Alexis Emanuel
Werke:
  1. España (Rhapsodie für Orchester) (7:01)
  2. Rhapsody in Blue (bearb. für Klavier und Orchester von Ferde Grofé) (16:52)
  3. Rumänische Rhapsodie Nr. 1 A-Dur op. 11 Nr. 1 (12:41)
  4. 1. Prélude à la nuit: Très modéré (4:26)
  5. 2. Malagueña: Assez vif (2:10)
  6. 3. Habanera: Assez lent et d'un rythme las (2:40)
  7. 4. Feria: Assez animé (6:53)
  8. Ungarische Rhapsodie für Orchester Nr. 2 (bearb. für großés Orchester von Karl Müller-Berghaus) (11:10)
Label/Verlag: BR-Klassik
Medium: CD
Aufnahmedatum: 8.10.2015
Veröffentlichung: 29.07.2016
Booklet: im Format PDF anzeigen
Bestellnummer: 900146
Spielzeit: 063:57



Aus dem Pressetext:


Fünf berühmte Rhapsodien finden sich auf der jüngsten CD von BR Klassik, die ganz unterschiedliche Komponisten aus verschiedensten Regionen mit viel Phantasie und Lokalkolorit erdacht und erarbeitet haben. Der Franzose Emmanuel Chabrier wendete sich mit seiner Rhapsodie „España“ ebenso der damals so beliebten iberischen Musik und Volksmusik zu, wie sein berühmterer Landsmann Maurice Ravel in seiner „Rhapsodie espagnole“, deren Viersätzigkeit noch auf die eigentlich längst überholten sinfonischen Formstrukturen zurückverweist. Von dem gebürtigen Ungarn Franz Liszt erklingt die berühmte „Ungarische Rhapsodie“ Nr. 2 und von dem Rumänen George Enescu die kaum weniger bekannte und beliebte „Rumänische Rhapsodie“. Der Amerikaner George Gershwin schuf mit seiner „Rhapsody in Blue“ für Klavier und Orchester schließlich das wohl bekannteste Beispiel der rhapsodischen Gattung im 20. Jahrhundert… Die freie musikalische Form der Rhapsodie, die sich im späten 18. Jahrhundert entwickelt hatte, war vor allem im späten 19. und im beginnenden 20. Jahrhundert ungemein beliebt geworden. Im Gegensatz zu jener starren, festgefügten Sonatensatzform, wie man sie aus Sonate, Quartett, Konzert und Symphonie kannte, wurde die rhapsodische Form von Komponisten, Musikern wie auch vom Publikum als abwechslungsreiche Gattung verstanden und in höchstem Maße geschätzt. Die mannigfaltigen phantasievollen Gestalten, die eine solche Rhapsodie anzunehmen und abzubilden vermochte, dürfte den romantischen Vorstellungen der Menschen jener Zeit darüber hinaus sehr viel näher gestanden haben, als alles formalistisch Vorausbestimmte der Klassik, einer mittlerweile lange überkommenen Epoche. Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons steht als Garant für ausgezeichnete interpretatorische Qualität der großen rhapsodischen Musikwerke; der russische Pianist Denis Matusev – weltbekannt seit seinem Sieg beim Tschaikowsky-Klavierwettbewerb 1998 in Moskau –beweist sich als souveräner und stilsicherer Interpret von George Gershwins mit Jazzelementen durchsetztem konzertantem Meisterwerk. Die Live-Aufnahme dieses Konzerts wurde im Oktober 2015 im Herkulessaal der Münchener Residenz aufgezeichnet.

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