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Dienstag, 17. September 2019

David Pia | Münchner Rundfunkorchester | Ulf Schirmer

Violoncellokonzerte d'Albert, Bruch, Dohnányi

David Pia | Münchner Rundfunkorchester | Ulf Schirmer: Violoncellokonzerte d'Albert, Bruch, Dohnányi
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klassik.com / JPC
Komponist(en): Albert, Eugen d´
Bruch, Max
Dohnányi, Ernst von
Bruch, Max
Label/Verlag: Farao Classics
Medium: CD
Veröffentlichung: 19.10.2015
Bestellnummer: B 108089
Spielzeit: 65:06



Aus dem Pressetext:




David Pia, Violoncello
Münchner Rundfunkorchester | Ulf Schirmer



Eugen d’Albert (1864-1932)
Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur, op. 20 (1899)

Max Bruch (1938-1920)
Kol Nidrei, Adagio für Violoncello und Orchester, op. 47

Ernst von Dohnányi (1877-1960)
Konzertstück D-Dur für Violoncello mit Orchester, op. 12 (1903/04)

Max Bruch (1938-1920)
Canzone für Violoncello und Orchester, op. 55 (1891)



Bridges of Tradition - David Pia spielt d’Albert, Bruch und Dohnányi


Was eine große musikalische Tradition ist, weiß David Pia von Kindheit an, denn sein Großvater war der legendäre Dirigent, Organist und Leiter des Münchener Bach-Chors Karl Richter. So setzt er denn auch bei der Auswahl seines ersten Albums als Cellosolist mit Orchester nicht einfach auf die populären Konzerte von Haydn, Schumann, Saint-Saëns, Dvorák, Prokofieff oder Schostakowitsch, sondern auf Wiederentdeckungen einst hoch geschätzter Meisterwerke der herbstlich ausklingenden romantischen Epoche.

D’Alberts hochvirtuoses Konzert von 1899 hat seine Stärken in der instrumentalen Eleganz, zauberhaften Melodik und feinsinnigen Harmonik. Dohnányis Konzertstück von 1904 dagegen besticht mit pathetischer Leidenschaftlichkeit, mit Steigerungen und Kontrasten, einem Zug ins symphonisch Gewaltige. Bruchs Canzone indessen umfängt mit jener unschuldigen Schönheit und Wärme, die für Bruch so typisch ist. Kol Nidrei, ein elegisches Stück nach hebräischen Melodien, gehört zu Bruchs berühmtesten Werken.



David Pia, Violine
1982 in der Schweiz geboren, im Alter von dreizehn Jahren begann David Pia seine Ausbildung als Jungstudent in der Klasse von Antonio Meneses an der Musikhochschule Basel; später studierte er bei Clemens Hagen am Salzburger Mozarteum. Meisterkurse bei David Geringas, Bernard Greenhouse, Heinrich Schiff und Janós Starker. Von 2005-08 war Pia Mitglied und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters, von 2006-08 wirkte er zudem als Solocellist im Münchner Rundfunkorchester mit. 2007 ging er als Preisträger des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbes in Moskau hervor.

Ulf Schirmer
1959 in Eschenhausen geboren, studierte am Bremer Konservatorium sowie an der Musikhochschule Hamburg bei György Ligeti, Christoph von Dohnányi und Horst Stein. Er war Assistent von Lorin Maazel und Hausdirigent an der Wiener Staatsoper. Von 1995-98 Wechsel als Chefdirigent zum Dänischen Radio-Sinfonie-Orchester. 2000 wurde Ulf Schirmer zum Professor für musikalische Analyse und Musikdramaturgie an die Musikhochschule Hamburg berufen. Seit 2006/07 ist Ulf Schirmer künstlerischer Leiter des Münchner Rundfunkorchesters. Seit 2009 ist er Generalmusikdirektor, seit 2011 auch Intendant an der Oper Leipzig.



FARAO classics, Oktober 2015

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