> > > Emmerich Smola Förderpreise für Dorottya Láng und Björn Bürger
Samstag, 15. Dezember 2018

Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro

Emmerich Smola Förderpreise für Dorottya Láng und Björn Bürger

Landau, . Am vergangenen Wochenende wurden in Landau unter den Finalisten die Sieger des mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Förderpreises "Emmerich Smola" ermittelt. Prämiert wurden die Mezzosopranistin Dorottya Láng und der aus Rodgau stammende Bariton Björn Bürger, die im Rahmen eines Konzertes in der Festhalle Landau per Publikumsentscheid ausgewählt wurden. Neben dem Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro erhalten die Preisträger ein Konzertengagement mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern.

Mit 16 Jahren gewann der Bariton Björn Bürger den Kulturförderpreis seiner Heimatstadt Rodgau. Derzeit studiert er Operngesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main bei Prof. Hedwig Fassbender. Bürger ist Stipendiat der "Da Ponte"-Stiftung. 2011 erhielt Björn Bürger das MainCampus academicus Stipendium der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt/Main. 2012 gewann Bürger den ersten Preis beim Bundeswettbewerb Gesang. Ab der Spielzeit 2013/14 gehört Björn Bürger zum festen Ensemble der Oper Frankfurt.

Dorottya Láng wurde in Budapest geboren und studierte ab 2008 an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Sie besuchte darüber hinaus Meisterklassen bei Christa Ludwig, Elisabeth Kulman und Susan Manoff. 2011 war Láng Finalistin beim Hilde Zadek-Wettbewerb und gewann beim Liedwettbewerb der Kohn-Foundation in London den dritten Preis. Dorottya Láng ist seit der Spielzeit 2012/13 Ensemblemitglied der Volksoper Wien.

Der Emmerich Smola Förderpreis wird seit 2004 jährlich vergeben und ist einer der höchst dotierten Förderpreise für Nachwuchssänger. Den Namen erhielt der Preis durch seinen Gründer und langjährigen Leiter des ehemaligen SWR Rundfunkorchesters Kaiserslautern, Emmerich Smola. Dieser entdeckte und förderte früher bereits junge Sänger wie Erika Köth, Fritz Wunderlich und Anneliese Rothenberger.

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