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Freitag, 18. Januar 2019

Berliner Kultursekretär ehrt Konzertmeister der Berliner Philharmoniker.

Bundesverdienstkreuz für Toru Yasunaga

Berlin, . Der 1. Konzertmeister des Berliner Philharmonischen Orchesters, Toru Yasunaga, wurde im Namen des Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Die Ehrung nahm Berlins Kulturstaatssekretär André Schmitz vor.

In einer Feierstunde sprach Schmitz dem langjährigen 1. Konzertmeister der Berliner Philharmoniker seinen Dank für hervorragende künstlerische Leistungen und unermüdlichen Einsatz in Orchester und Nachwuchsförderung im Rahmen der Orchester-Akademie aus. Schmitz ehrte Yasunaga als "engagierten, hochqualifizierten und hochmotivierten Musiker, der sich stets für die Belange des Orchesters eingesetzt hat und dem es gelungen ist, eine Brücke zwischen Deutschland und Japan zu schlafen."

Nach 34 Jahren in Berlin wird Toru Yasunaga nach Japan zurückkehren. Toru Yasunaga, geboren 1951 in Fukuoka/Japan, begann im Alter von sieben Jahren mit dem Geigenspiel. 1975 kam Yasunaga nach Berlin und wurde an der Hochschule der Künste von Michel Schwalbé, dem damaligen Ersten Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, unterrichtet. Zwei Jahre später spielte er selbst bei den Philharmonikern, wurde 1983 schließlich zu deren Erstem Konzertmeister bestellt. Yasunaga tritt in Europa und Japan regelmäßig als Solist und Kammermusiker auf. Häufig musiziert er mit philharmonischen Kollegen in Ensembles unterschiedlicher Besetzung sowie im Duo mit seiner Frau Ayumi Ichino am Klavier.

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