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Donnerstag, 16. September 2021

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Vision String Quartet, © Tim Klöcker

Vision String Quartet, © Tim Klöcker

Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert

Ritter-Preis 2021 für das Vision String Quartet

Hamburg, . Der Ritter-Preis der Oscar und Vera Ritter Stiftung geht in diesem Jahr an das Vision String Quartet. Das Quartett begeistere "mit technischer Meisterschaft, perfekt eingespielter Interaktion, kreativer Interpretation der Tradition und musikalischem Witz". Hinzu komme die Nutzung neuer Medien und das Ansprechen der jungen Generation. "So verbinden die vier jungen Musiker klassische Musik auf höchstem Niveau mit einem zeitgemäßen künstlerischen Sendungsbewusstsein und mitreißender Spielfreude", so die Begründung der Auswahl weiter. Die Auszeichnung wird zum 21. Mal verliehen und ist mit 15.000 Euro dotiert. Das Preisträgerkonzert findet Mitte Oktober in der Hamburger Laieszhalle statt.

Das Vision String Quartet wurde 2012 in Berlin gegründet. Es besteht aus den Violinisten Jakob Encke und Daniel Stoll, Bratschist Sander Stuart und Cellist Leonard Disselhorst. Die vier Musiker studierten an der Universität der Künste Berlin beim Artemis Quartett, bei Günter Pichler vom Alban Berg Quartett und an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid. Zusammen spielen sie neben dem klassischen Repertoire auch eigene Kompositionen sowie Stücke aus anderen Genres wie Folk oder Rock. Das Ensemble trat bisher unter anderem in der Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie und der Londoner Wigmore Hall auf und spielte beim Schleswig-Holstein Musik Festival sowie dem Trondheim Chamber Music Festival. Es trat außerdem mit Kammermusikpartnern wie Jörg Widmann oder Edicson Ruiz auf und produzierte Rundfunkaufnahmen.

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