> > > Wuppertaler Bühnen in Geldnot
Dienstag, 18. Februar 2020

Blick in den Zuschauerraum der Oper Wuppertal, © Frank Vincentz

Blick in den Zuschauerraum der Oper Wuppertal, © Frank Vincentz unter CC BY-SA 3.0

Droht im kommenden Sommer die Insolvenz?

Wuppertaler Bühnen in Geldnot

Wuppertal, . Die Wuppertaler Bühnen sind in finanzielle Turbulenzen geraten, bis zum Sommer 2020 fehlen dem Haus Medienberichten zufolge offenbar 750.000 Euro. Außerdem soll das Eigenkapital im Laufe des Jahres aufgebraucht sein, womit dem Haus die Insolvenz droht. Nun benötigen die Bühnen dringend neue finanzielle Mittel. Warum der Betrag fehlt, scheint aktuell noch nicht klar zu sein, vermutet wird ein Planungsfehler.

Das Opernhaus Wuppertal wurde als Stadttheater Barmen 1905 errichtet. Nach Erweiterungsbauten in den 1970er Jahren wurde es ab 2006 grundlegend saniert. Die Wuppertaler Bühnen umfassen die Bereiche Oper, Orchester und Schauspiel. Generalmusikdirektorin ist seit der Spielzeit 2016/17 die Dirigentin Julia Jones. Die Intendanz von Oper und Schauspiel haben Berthold Schneider und Thomas Braus inne. Der Etat der Stadt Wuppertal für ihre Kulturbetriebe liegt bei rund 19 Millionen Euro.

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