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Montag, 6. Juli 2020

Verleihung der IBK-Förderpreise, © Internationale Bodensee Konferenz

Verleihung der IBK-Förderpreise, © Internationale Bodensee Konferenz

Sieben Preisträger im Bereich Neue Musik geehrt

Internationale Bodensee-Konferenz vergibt Förderpreise

Warth, . Die Internationale Bodensee-Konferenz hat die Träger ihrer Förderpreise im Bereich Interpretation zeitgenössischer Musik bekannt gegeben. Dabei wurden sieben Preisträger mit jeweils 10.000 Schweizer Franken (rund 9.100 Euro) belohnt. Die Auszeichnung erhielten die Pianisten Brigitte Helbig, Simone Keller, Lukas Stamm und Mateusz Szczepkowski, die Cellisten Moritz Müllenbach und Céline Monique Jeanne Papion sowie Sängerin Irina Ungureanu. Den zusätzlichen Preis der Projektgruppe Jugendengagement in Höhe von 5.000 Schweizer Franken (rund 4.550 Euro) erhielt Simone Keller.  Juryvorsitzende Martha Monstein vom Kulturarmt Thurgau lobte die "große Experimentierfreude und Abenteuerlust" der jungen Musiker. Die Förderpreise wurden in der Kartause Ittingen in Warth verliehen.

Die Förderpreise der Internationalen Bodensee-Konferenz werden seit 1991 jährlich verliehen. Die Sparten der maximal sieben Preise wechseln jedes Jahr, sind jedoch immer mit je 10.000 Schweizer Franken dotiert. Die Nominierten werden von den Mitgliedsländern der Konferenz vorgeschlagen: Baden-Württemberg, Bayern, Liechtenstein, Vorarlberg. St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Zürich und Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden, ein biografischer Bezug ist dabei nötig. Die Jury unter dem Vorsitz von Martha Monstein bestand 2019 aus Alfred Achberger (Fürstentum Liechtenstein), Barbara Camenzind (Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden), Moritz Eggert (Bayern), Christine Fischer (Baden-Württemberg), Jens Schubbe (Zürich), Silvia Thurner (Vorarlberg), Charles Uzor (St.Gallen), Andrea Wiesli (Thurgau), Helena Winkelman (Schaffhausen).

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