> > > Münchner Opernfestspiele mit positiven Zahlen
Dienstag, 25. Februar 2020

Fast 98 Prozent Besucherauslastung

Münchner Opernfestspiele mit positiven Zahlen

München, . Die Münchner Opernspiele 2019 sind erfolgreich zu Ende gegangen. Eigenen Angaben zufolge konnten in diesem Jahr 83.674 Eintrittskarten verkauft werden. Die Gesamtauslastung der insgesamt 80 Veranstaltungen lag damit bei 97,77 Prozent. Die Festspielwerkstatt erreichte eine Auslastung von 95,83 Prozent, über 3.000 Besucher besuchten die angebotenen 21 Vorstellungen. Die kostenlosen "Oper für alle"-Veranstaltungen wurden von rund 160.000 Menschen verfolgt.

Die Festspiele boten den Zuschauern in diesem Jahr unter anderem vier Uraufführungen sowie eine deutschsprachige Erstaufführung. Höhepunkt der Aufführungen war die Inszenierung von Richard Strauss‘ "Salome" unter der Regie von Krzysztof Warlikowski mit Marlis Petersen in der Titelrolle. Darüber hinaus gab es eine von Barrie Kosky inszenierte Festspielpremiere von Georg Freidrich Händels "Agrippina". In der Festspielwerkstatt gab es die deutsche Erstaufführung von Minas‘ Borboudakis‘ „Z“ sowie die Uraufführungen von "Requiem für einen Lebenden" von Felix Leuschner und "DUO - For 16 dancers and 9 musicians".

Die Münchner Openfestspiele gingen aus dem Festsommer 1875 hervor, bei dem Opern von Mozart und Wagner gespielt wurden. 1901 wurde aufgrund der hohen Nachfrage das Prinzregententheater eröffnet. Seit 1952 zählen die Münchner Opernfestspiele zur European Festivals Association, der eigene Förderverein, die Gesellschaft zur Förderung der Münchner Opernfestspiele, besteht seit 1958. Veranstaltet werden die Opernfestspiele von der Bayerischen Staatsoper und dem Bayerischen Staatsballett. Intendant ist Nikolaus Bachler.

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