> > > Dresdner Philharmonie mit positiver Bilanz
Mittwoch, 20. Februar 2019

Kulturpalast Dresden, © Mister No

Kulturpalast Dresden, © Mister No unter CC BY 3.0

Auslastung von 90 Prozent im Jahr 2018

Dresdner Philharmonie mit positiver Bilanz

Dresden, . Die Dresdner Philharmonie hat ihre Bilanz für das Jahr 2018 vorgelegt. Eigenen Angaben zufolge konnten insgesamt 362.343 Gäste bei den Veranstaltungen begrüßt werden, die Auslastung wurde auf 90 Prozent verbessert. Die Zahl der Abonnements stieg dagegen um 17 Prozent. Neben 15 Veranstaltungsreihen fanden 49 Projekte für die kulturelle Bildung statt.

Intendantin Frauke Roth zog ein positives Fazit: "Die Zahlen [...] zeigen, dass der Kulturpalast mit seinem Konzertsaal von den Dresdnern und auch von Gästen der Stadt sehr gut angenommen wird." Peter Conrad, Vorsitzender des Orchestervorstands des Orchesters, fügte hinzu: "Uns Musikern der Dresdner Philharmonie bietet der Kulturpalast mit dem neuen Konzertsaal wunderbare Arbeitsbedingungen. Es ist einfach schön, dass unsere Konzerte und dieser Saal vom Publikum so geschätzt werden und wir immer vor fast ausverkauftem Haus spielen können."

Die Geschichte der Dresdner Philharmonie reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück. Der Klangkörper wurde 1870 als Gewerbehaus-Kapelle gegründet und gab ab 1885 regelmäßig Konzerte. 1915 folgte eine Namensänderung in Dresdner Philharmonisches Orchester, wenige Jahre darauf in den bis heute gültigen Namen Dresdner Philharmonie. Das Orchester besteht derzeit aus 116 Musikern. Frühere Leiter des Orchesters waren Paul van Kempen, Heinz Bongartz, Kurt Masur, Jörg-Peter Weigle und Rafael Frühbeck de Burgos. Seit 2011 leitet Michael Sanderling das Orchester.

Weiterführende Informationen bei klassik.com:

Portrait Dresdner Philharmonie

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