> > > Staatstheater Karlsruhe feiert 300. Geburtstag
Dienstag, 20. August 2019

Ministerpräsident Kretschmann, Ministerin Bauer, Generalintendant Spuhler, Direktor  Graf-Hauber, Christian Jung MdB, Oberbürgermeister Mentrup, © Staatstheater Karlsruhe

Ministerpräsident Kretschmann, Ministerin Bauer, Generalintendant Spuhler, Direktor Graf-Hauber, Christian Jung MdB, Oberbürgermeister Mentrup, © Staatstheater Karlsruhe

Renovierung des Theaterhauses ist geplant

Staatstheater Karlsruhe feiert 300. Geburtstag

Karlsruhe, . Das Staatstheater Karlsruhe hat am vergangenen Wochenende seinen 300. Geburtstag gefeiert. Unter dem Motto "Wir bauen Zukunft" wurde der Festakt von Generalintendant Peter Spuhler und Ministerpräsident Winfried Kretschmann eröffnet. Musikalisch untermalt wurde der Geburtstag von der Badischen Staatskapelle unter der Leitung von Generalmusikdirektor Justin Brown sowie den Deutschen Händel-Solisten. Mit Kuchen und Feuerwerk wurde das Theater von Künstlern, Mitarbeitern und Bürgern gefeiert.

"Das Badische Staatstheater war und ist seit jeher ein Ort von künstlerischer Innovation und energiegeladener Schaffenskraft", so Kretschmann in seiner Rede. Das Badische Staatstheater sei ein Zukunftstheater in einer Zukuftsstadt, das als "Ort lebendiger und kritischer Theaterkonzepte" Gäste begeistern könne. Intendant Spuhler wünschte dem Theater für die Zukunft weiterhin "ein tolles Publikum, großartige Mitarbeiter, hervorragende Künstler und eine eindeutige Unterstützung der Träger."

Das Badische Staatstheater Karlsruhe besteht in seiner heutigen Form als Gebäudekomplex am Ettlinger Tor seit 1975, zuvor war er 1719 ins Leben gerufen. Das Drei-Sparten-Haus wurde durch das Volkstheater und das Junge Staatstheater erweitert, die Badische Staatskapelle Karlsruhe sowie der Badische Staatsopernchor sind dem Staatstheater angeschlossen. Das Haus leitet Generalintendant Peter Spuhler. Für die kommenden Jahre ist in Karlsrune eine grundlegende Sanierung und Erweiterung des Staatstheaters geplant. Das Land übernimmt die Hälfte der hierfür vorgesehenen Kosten von 325 Millionen Euro.

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