> > > Neue Beethoven-Briefmarke wirbt für Jubiläum 2020
Donnerstag, 13. Dezember 2018

Beethoven Briefmarke, © Bürger für Beethoven

Beethoven Briefmarke, © Bürger für Beethoven

Bürger starten PR-Initiative zum 250. Beethoven-Geburtstag

Neue Beethoven-Briefmarke wirbt für Jubiläum 2020

Bonn, . Im Vorfeld des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven erscheint eine neue Briefmarke. Vorgestellt wurde diese heute im Rahmen einer Pressekonferenz der Bonner Initiative "Bürger für Beethoven". Die von der Deutschen Post für den Verein hergestellte Briefmarke, die den Beethoven-Kopf mit dem Schriftzug „Bürger für Beethoven“ und das Jubiläums-Logo BTHVN2020 zeigt, sind als sog. „individuelle Briefmarken“ allerdings nicht bei der Post, sondern nur beim Beethoven-Verein erhältlich.

Im Jahr 2020 finden unter dem Titel "BTHVN2020" zahlreiche Veranstaltungen anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten statt. Die Planung und Koordinierung des umfangreichen Angebots liegt vor allem bei der Beethoven-Jubiläums GmbH. Unterstützt werden die Feiern unter anderem vom Bund, dem Land Nordrhein-Westfalen sowie der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis.

Ludwig van Beethoven wurde 1770 in Bonn getauft. Er entstammt einer aus dem Flämischen eingewanderten Musikerfamilie. Im Alter von 11 Jahren begann sein Musikunterricht bei Christian Gottlieb Neefe. Bereits zwei Jahre später wurde Beethoven Mitglied der kurfürstlichen Kapelle in Bonn. 1792 zog er nach Wien, wo er weiteren Musikunterricht nahm, unter anderem bei Joseph Haydn. 1795 trat Beethoven erstmals als Pianist mit eigenen Kompositionen auf. Zur gleichen Zeit etwa begann ein starkes Hörleiden, das sich bis 1819 zu völliger Taubheit entwickelte. Dennoch war Beethoven bis zu seinem Tode als Pianist und Komponist tätig. Sein kompositorisches Schaffen umfasst Orchesterwerke, Konzerte, Kammermusik, Vokalmusik sowie Werke für Klavier. Beethoven starb am 26. März 1827 in Wien.

Weiterführende Informationen bei klassik.com:

Portrait Ludwig van Beethoven

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Weitere aktuelle Nachrichten:

Festspiele Erl: Vergleich mit Blogger Markus Wilhelm gescheitert
Blogger will Artikel nicht widerrufen (13.12.2018) Weiter...

Prix Jeunes Solistes für Perkussionistin Marianna Bednarska
Auszeichnung ist mit 25.000 Schweizer Franken dotiert (12.12.2018) Weiter...

Maximiliansorden für Komponist Jörg Widmann und Tenor Jonas Kaufmann
Bayern ehrt Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst (12.12.2018) Weiter...

Stuttgart: Kein Konzerthaus im Park der Villa Berg
SPD und Grüne stoppen Überlegungen des Oberbürgermeisters (12.12.2018) Weiter...

Hummel-Flügel vor Restauration
Instrument soll bis 2028 restauriert sein (11.12.2018) Weiter...

Theater Lübeck erhält Spende über 50.000 Euro
Opernproduktion soll mit Spendengeldern finanziert werden (11.12.2018) Weiter...

Komponist Nikolaus Brass erhält Lindauer Kulturpreis
Auszeichnung ehrt Kulturschaffende der Stadt (11.12.2018) Weiter...

Elbphilharmonie Hamburg: Letzte Wohnung ist verkauft
Appartment kostete 11 Millionen Euro (10.12.2018) Weiter...

Land Oberösterreich übernimmt Kosten nach Ausstieg aus Linzer Theatervertrag
Landestheater ohne finanzielle Ausfälle (10.12.2018) Weiter...

Demonstranten protestieren bei Saisoneröffnung der Mailänder Scala
Linke Aktivisten zünden Rauchbomben und kritisieren Innenminister Salvini (10.12.2018) Weiter...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (11/12 2018) herunterladen (4200 KByte) Class aktuell (4/2018) herunterladen (2986 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Franz Lehár: Kaiserin Josephine - Ich heiße Sie alle ganz herzlich willkommen!

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Christian Euler im Portrait "Melancholie ist die höchste Form des Cantabile"
Bratschist Christian Euler im Gespräch mit klassik.com über seine Lehrer, seine neueste SACD und seine künstlerische Partnerschaft zum Pianisten Paul Rivinius.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Anzeige

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich