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Freitag, 15. Februar 2019

Neue Rechtsform ist ab September gültig

Kabinett segnet Pläne für ein Staatstheater Augsburg ab

München, . Das Bayerische Kabinett hat der Umwandlung des Theaters Augsburg in ein Staatstheater zugestimmt. Die neue Rechtsform wird ab September gelten. Demnach übernimmt das Land Bayern ab kommendem Herbst zwölf statt acht Millionen Euro des Augsburger Etats von 24 Millionen Euro. In Zukunft wird eine Steigung dieses Betrags erwartet, unter anderem durch die Aufstockung des Augsburger Orchesters zu einem sogenannten A-Orchester mit mehr Musikern und Möglichkeiten.

Wissenschafts- und Kunstministerin Marion Kiechle (CSU) wies darauf hin, dass die künftige Zusammenarbeit von Theater, Stadt und Staat das "allerhöchste künstlerische Niveau" des "kulturellen Zentrums" zum Ziel habe. Künftig solle ein Schwerpunkt auf Augsburger Themen wie dem Brechtfestival liegen, ebenso würde weiterhin die freie lokale Szene eingebunden werden.

Der Mehrspartenbetrieb mit Musiktheater, Schauspiel und Ballett verfügt neben dem "Großen Haus" über die Spielstätten "Brechtbühne" und "Freilichtbühne", dazu kam ab Ende April 2003 der "Hoffmann-Keller". Das Philharmonische Orchester richtet seine reguläre Konzertreihe in der Kongresshalle aus. Aktueller Intendant des Theaters ist André Bücker.

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