> > > Salzburger Osterfestspiele mit positiver Bilanz
Montag, 24. September 2018

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Osterfestspiele Salzburg 2017. Großes Festspielhaus und Festung., © Matthias Creutziger

Osterfestspiele Salzburg 2017. Großes Festspielhaus und Festung., © Matthias Creutziger

93 Prozent Auslastung im großen Festspielhaus

Salzburger Osterfestspiele mit positiver Bilanz

Salzburg, . Die Osterfestspiele Salzburg sind mit der zweiten Vorstellung von Giacomo Puccinis Oper "Tosca" zu Ende gegangen. Auch im Jahr nach dem 50. Jubiläum lockte die Veranstaltung zahlreiche Musikliebhaber in die Stadt. Mit 19.000 verkauften Karten bei 15 Veranstaltungen wurde eigenen Angaben zufolge eine Sitzplatzauslastung von etwa 93 Prozent im Großen Festspielhaus erreicht, die Opernpremiere, das Konzert für Salzburg und das Chorkonzert am Karfreitag waren gar ausverkauft.

Im nächsten Jahr beginnen die Osterfestspiele Mitte April mit Richard Wagners Singspiel "Der Meistersinger von Nürnberg".

Die Salzburger Osterfestspiele wurden 1967 von Herbert von Karajan gegründet, um den Berliner Philharmonikern in seiner österreichischen Heimatstadt eine Plattform als Opernorchester zu bieten. Die Leitung hatte Karajan bis zu seinem Tod im Jahr 1989 inne. Anschließend übernahmen Sir Georg Solti (1992/1993), Claudio Abbado (1994-2002) und Sir Simon Rattle (2003-2012) die künstlerische Leitung des Festivals. Nach einem Finanzskandal Ende 2009 wurden die Osterfestspiele neu organisiert, sie finden zwischenzeitlich auch mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann anstelle der Berliner Philharmoniker statt. Geschäftsführender Intendant des Festivals ist Peter Ruzicka.

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