> > > Wiener Mozarthaus mit deutlichem Besucherzuwachs im Jahr 2016
Montag, 27. Februar 2017

Besuchersteigerung von 12 Prozent

Wiener Mozarthaus mit deutlichem Besucherzuwachs im Jahr 2016

Wien, . Das Wiener Mozarthaus konnte im Jahr 2016 einen deutlichen Zuwachs der Besucherzahlen verbuchen. Insgesamt besuchten eigenen Angaben zufolge rund 176.300 Interessierte das vor zehn Jahren eingerichtete Mozarthaus. Dies entspricht einer Steigerung von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist zugleich der höchste Wert nach dem Gründungsjahr 2006. Der Hauptanteil der Besucher bestand aus deutschen Gästen, in der Statistik folgen Besucher aus den USA, Frankreich und Italien.

"Ich freue mich über dieses Rekordergebnis ganz außerordentlich, weil es zeigt, dass wir mit dem Mozarthaus Vienna eine Museumswelt geschaffen haben, in der man auf Mozarts Spuren wandeln und in sein Leben genauso wie in seine Musik auf besondere Weise eintauchen kann", so Peter Hanke, Chef der Wien-Holding.

Das Mozarthaus Vienna, wie die 2006 eingerichtete Gedenkstätte offiziell heißt, befindet sich im Camesinahaus in der Wiener Domgasse nahe des Stephansdoms. Mozart wohnte zwischen 1784 und 1787 im ersten Stock des Hauses. Im Zuge der Mozart-Feierlichkeiten im Jahr 2006 wurde die Gedenkstätte durch die Wien Holding neu konzipiert.

Weiterführende Informationen bei klassik.com:

Portrait Wolfgang Amadeus Mozart

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Weitere aktuelle Nachrichten:

Bariton Dmitri Hvorostovsky muss weitere Konzerte absagen
Unter anderem in Wien geplante Liederabende müssen wegen medizinischer Behandlung ausfallen (27.02.2017) Weiter...

Wiener Staatsoper legt Bilanz der Spielzeit 2015/16 vor
Auslastung im Opernbereich lag bei knapp 99 Prozent (27.02.2017) Weiter...

Geheimcode früherer Geigenhändler entschlüsselt
Verdeckte Mitteilung über Preise von Streichinstrumenten im Paris des 19. Jahrhunderts (26.02.2017) Weiter...

Chemnitz: Opernpublikum bestimmt Regieteam
Drei Teams stehen beim Regiecasting zur Auswahl (25.02.2017) Weiter...

Geheimdienstbericht verdächtigt Marika Rökk der Spionage für Moskau
Bericht wurde seit 1951 unter Verschluss gehalten (24.02.2017) Weiter...

Griechenland: Neues Kulturzentrum für Oper und Bibliothek an Betreiber übergeben
Betrieb des Monumentalbaus des Architekten Renzo Piano wird noch von griechischer Stiftung finanziell unterstützt (24.02.2017) Weiter...

Radio Bulgarien: Aus Protest gegen Lizenzforderungen nur historische Aufnahmen und Folklore
Zuhörerzahlen durch Umstellung des Programms deutlich gestiegen (24.02.2017) Weiter...

Schott-Archiv in Bayerischer Staatsbibliothek wird digitalisiert
Digitalisierungsprojekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert (24.02.2017) Weiter...

Orchestra della Svizzera Italiana: Zukunftsperspektive durch neu aufgelegte Rundfunkzusammenarbeit
Zusammenarbeit zwischen Orchester und Rundfunk ab 2018 schafft Planungssicherheit (24.02.2017) Weiter...

Oper Köln: Weitere Verzögerung der Wiedereröffnung?
Von Planungsbüro angestrengtes Beweisverfahren könnte Eröffnung verzögern (23.02.2017) Weiter...

SWR: Abo 6  (Live-Stream)

Anzeige

Neue Stimmen

Anzeige

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (2/2017) herunterladen (0 KByte) Class aktuell (4/2016) herunterladen (0 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Robert Schumann: Waldszenen op. 82 - Abschied / Nicht schnell

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Julian Prégardien im Portrait "Das ganze Projekt ist eine Reise durch die Musik"
Julian Prégardien macht die Aufführungsgeschichte großer Werke anschaulich - und setzt Impulse für die Zukunft

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich