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Donnerstag, 3. Dezember 2020

Musik-Lexikon

Suite

Zusammenstellung von Tänzen

Der Name Suite tauchte erstmals 1557 in den Tanzdrucken bei Attaignant in Paris auf. Die Suite ist eine Zusammenstellung von Tänzen und –besonders im Barock – tanzfreien Sätzen. Meist weisen alle Sätze die gleiche Tonart auf. Charakteristisch für die Suite ist die Paarbildung eines langsamen, geschrittenen Tanzes mit einem schnellen, gesprungenen Nachtanz. Im 17. Jahrhundert hatte sich die Abfolge Allemande (langsam, 4/4 Takt), Courante (schnell, 3er Takt), Sarabande (aus Spanien, langsam, 3/2 Takt) und Gigue (aus England, schnell, 6/8 oder 12/8 Takt) herausgebildet.


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