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Mittwoch, 24. Juli 2019

Musik-Lexikon

Mensuralnotation

Notation in pefekter Teilung

Mit dem Übergang zur Mensuralnotation um 1250 bilden sich erstmals einzelne Notenwerte heraus. Dabei geht man immer von einem Dreierschema aus, d.h. der größere Notenwert dauert jeweils drei Schläge des nächst kleineren Wertes. Man spricht von einer perfekten Teilung. Man unterscheidet in der Ars antiqua (ca. 1250-1320) zwischen den Notenwerten Maxima, auch duplex longa genannt, Longa, Brevis, Semibrevis und Minima.


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