> > > > > 15.10.2008
Freitag, 24. Mai 2019

Daniel Barenboim gibt Bruckner und Schönberg

Aus dem Moment heraus

Von jeher pflegt Daniel Barenboim mit seiner Berliner Staatskapelle das Orchesterrepertoire Arnold Schönbergs, bevorzug das, spätromantischer Prägung. Hierzu zählen auch die sechs Orchesterlieder op. 8, die nun im zweiten Abo-Konzert der noch jungen Spielzeit in der Berliner Philharmonie zur Aufführung kamen. Schönbergs Orchesterlieder sind farbintensive, emotional aufgeladene Kompositionen, die Solopart und Klangkörper gleichberechtig behandeln. Um Naturalistisches ranken sich die vertonten Texten Heinrich Harts, Francesco Petrarcas und aus Des Knaben Wunderhorn ebenso, wie um Leben, Liebe und Sehnsucht. Orchestration und Stimmbehandlung erinnern nicht selten an die Tonsprache Gustav Mahlers, der Gesangspart ist technisch nicht über die Maßen anspruchsvoll, gleichwohl verlangt er vom Interpreten größte Musikalität.

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Kritik von Frank Bayer



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Staatskapelle Berlin, Barenboim, Polaski: Werke von Schönberg und Bruckner

Ort: Philharmonie,

Werke von: Arnold Schönberg, Anton Bruckner

Mitwirkende: Daniel Barenboim (Dirigent), Staatskapelle Berlin (Orchester), Deborah Polaski (Solist Gesang)

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