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Sonntag, 31. Mai 2020

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Wiener Staatsoper, Copyright: Manuela Bachmann

Wiener Staatsoper, © Manuela Bachmann

'Onegin' im Haus am Ring

Großer Wurf

Zu den ganz großen Würfen des 20. Jahrhunderts gehört John Crankos Ballett 'Onegin'. Erstmals 1965 aufgeführt, hat er es ob zunächst massiv ablehnender Reaktionen nochmals überarbeitet, erst nach der zweiten Premiere 1967 hat es seinen weltweiten, bis heute anhaltenden Triumphzug angetreten. Seiner Primaballerina und Muse Marcia Haydée hat Cranko es gewidmet, sie selbst tanzte es bei der Uraufführung zusammen mit Ray Barra unter dem damals in alle Welt hell ausstrahlenden Fixstern des Stuttgarter Ballett-Wunders. Beim Wiener Staatsballett begann 2010 Manuel Legris als frisch ernannter Direktor seine Amtszeit mit 'Onegin', kurz vor Erreichen des seither 50. Aufführungsjubiläums war es am Samstagabend wieder im Haus am Ring zu sehen.

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Kritik von Thomas Gehrig

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Onegin: Ballett von John Cranko

Ort: Staatsoper,

Mitwirkende: John Cranko (Inszenierung), Peter Tschaikowsky (Musik)

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