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Freitag, 29. Mai 2020

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Wiener Staatsoper, Copyright: Manuela Bachmann

Wiener Staatsoper, © Manuela Bachmann

'Lohengrin' an der Wiener Staatsoper

Auf der Suche nach dem Glück

In der seit 2014 laufenden Inszenierung von Andreas Homoki war Richard Wagners 'Lohengrin' am gestrigen Abend an der Wiener Staatsoper zu sehen. Homoki hat das komplexe Handlungsgefüge in die Miniaturwelt eines Bergdorfs im 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts verlegt und damit bewusst im Umfeld einer naiven Wunder- und Gottesgläubigkeit angesiedelt. Seine erklärte Intention dabei ist es, ‚Veränderung eines unerwarteten Kontexts zu erreichen, dass scheinbar bekannte Dinge fremd wirken, dadurch neu erkannt und besser durchschaut werden können‘. Als – wenn man so will – Leitmotiv bedient er sich eines Votivbilds aus einer Südtiroler Wallfahrtskirche, verbunden mit der in großen Lettern auf dem Vorhang prangenden, aus dem Libretto-Kontext gerissenen These: ‚Es gibt ein Glück‘.

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Kritik von Thomas Gehrig

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Lohengrin: Romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner

Ort: Staatsoper,

Werke von: Richard Wagner

Mitwirkende: Valery Gergiev (Dirigent), Orchester der Wiener Staatsoper (Orchester), Klaus Florian Vogt (Solist Gesang), Linda Watson (Solist Gesang), Egils Silins (Solist Gesang)

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