> > > > > 12.01.2020
Freitag, 29. Mai 2020

Wiener Konzerthaus, Copyright: Manuela Bachmann

Wiener Konzerthaus, © Manuela Bachmann

Die Wiener Symphoniker unter Philipp Jordan

Dramaturgisch zwingend

Quasi als Nachklang zu der am Vorabend im Großen Saal des Wiener Konzerthauses original nachempfundenen großen Beethoven-Akademie vom 22. Dezember 1808 zum Auftakt des großen Jubiläumsjahres waren am Sonntagnachmittag dort nochmals Auszüge aus dem gewaltigen damaligen Programm zu hören. Gewohnt charmant und kompetent führt anfangs Moderatorin Barbara Rett in die Werke ein, anschließend geht es in Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58 für Solist Nicholas Angelich mit empfindsam vorgetragenen Anfangstakten direkt in medias res. Philippe Jordan am Pult der Wiener Symphoniker hüllt im weiteren Verlauf den Solopart in einen luftig-transparenten Orchesterklang, Angelichs Spiel vermag über die gesamte Distanz allerdings nur begrenzt zu überzeugen.

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Kritik von Thomas Gehrig

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Wiener Symphoniker: Angelich/Jordan

Ort: Konzerthaus,

Werke von: Ludwig van Beethoven

Mitwirkende: Phillippe Jordan (Dirigent), Wiener Symphoniker (Orchester), Nicholas Angelich (Solist Instr.)

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