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Donnerstag, 28. Januar 2021

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Elbphilharmonie Hamburg, Copyright: Sarahhoa

Elbphilharmonie Hamburg, © Sarahhoa

Orgelwerke in der Elbphilharmonie

Tragische Mesalliance

Kurz vor Weihnachten sorgte die Titularorganistin der Elbphilharmonie Iveta Apkalna mit einem reinen Programm aus spätromantischer und moderner französischer Orgelmusik für ein ausverkauftes Haus. Wie die Elbphilharmonie selbst ist auch deren Orgel im Großen Saal ein kleines architektonisches Wunderwerk. Mit ihren 4.765 Pfeifen erstreckt sich das Bauwerk mit all seinen Teilen fast über die gesamte Rückwand des Zuschauerraums, von der 12. bis in die 17 Etage. Hinzu kommt noch das räumlich getrennte Fernwerk im Klangreflektor, der hoch über der Bühne hängt. Die rund 15 mal 15 Meter umfassende Konzertorgel ist teilweise in den Saal hineingebaut, sodass man viele der großen Pfeifen nicht nur anfassen, sondern auch in den Instrumentenkörper selbst hineinblicken kann.

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Kritik von Dr. Aron Sayed

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Iveta Apkalna: Orgelkonzert

Ort: Elbphilharmonie,

Werke von: César Franck, Louis Vierne, Camille Saint-Saens, Charles-Marie Widor

Mitwirkende: Iveta Apkalna (Solist Instr.)

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