> > > > > 08.09.2019
Montag, 16. September 2019

Rossinis 'Otello' an der Oper Frankfurt

Ein Meisterwerk des Belcanto

'Otello' erlebte das Frankfurter Opernpublikum schon oft, nicht jedoch jene gleichnamige Version von Gioachino Rossini. Die aktuelle Produktion, übernommen vom Theater an der Wien vom Februar 2016, feierte das Publikum als wahre Entdeckung. Ein Vergleich mit Verdis 71 Jahre später auf die Bühne gebrachtes gleichnamiges Werk ist müßig. Otello war Rossinis zweite von insgesamt neun Opern, die er für die Königlichen Theater von Neapel komponierte. Für sich betrachtet ist diese Nummernoper ein überzeugendes Beispiel für den gelungenen Aufbau nach dramaturgischen Prinzipien der Neoklassik und gleichzeitig eines der ersten Beispiele für ein tragisches Ende in einer italienischen Oper. Damit schockierte Rossini im Dezember 1816 das Uraufführungspublikum. Dennoch erlebte die Oper bis Verdis Version einen durchschlagenden Erfolg.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Mehr erfahren über den Autor

Kritik von Christiane Franke

Kontakt aufnehmen mit dem Autor

Kontakt zur Redaktion


Otello: G. Rossini

Ort: Städtische Bühnen,

Werke von: Gioacchino Rossini

Mitwirkende: Chor der Oper Frankfurt (Chor), Frankfurter Opern- und Museumsorchester (Orchester), Nino Machaidze (Solist Gesang), Enea Scala (Solist Gesang)

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (8/2019) herunterladen (3670 KByte) Class aktuell (3/2019) herunterladen (8670 KByte)

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Christian Euler im Portrait "Melancholie ist die höchste Form des Cantabile"
Bratschist Christian Euler im Gespräch mit klassik.com über seine Lehrer, seine neueste SACD und seine künstlerische Partnerschaft zum Pianisten Paul Rivinius.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich