> > > > > 24.05.2019
Dienstag, 20. August 2019

'Andrea Chénier' an der Wiener Staatsoper

Unverwechselbar

Zu einem triumphalen Erfolg geriet die Uraufführung von Umberto Giordanos 'Andrea Chénier' 1896 an der Mailänder Scala. Gemessen daran hat sich das Werk seither zwar auf den heutigen Spielplänen etabliert, zu dauerhaft ähnlich großer Beliebtheit wie etwa die Opern Puccinis hat es das Revolutionsdrama letztendlich aber nicht gebracht. Zwar verbindet beide Komponisten derselbe Textdichter in Person von Luigi Illica, die Qualität der musikalischen Substanz ist letztlich aber doch eine unterschiedliche. Gleichwohl: Diverse technisch anspruchsvolle Arien und eine spannende, zumindest im Kern historisch verbriefte Handlung besitzt dieses Verismo-Werk allemal – was man daraus machen kann, zeigte der gestrige Abend an der Wiener Staatsoper.

Um die komplette Kritik zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Kennwort ein:

E-Mail:
Kennwort:


Sollten Sie noch kein Nutzerkonto bei klassik.com besitzen, können Sie sich hier kostenlos registrieren.

Mehr erfahren über den Autor

Kritik von Thomas Gehrig

Kontakt aufnehmen mit dem Autor

Kontakt zur Redaktion


Andrea Chenier: Oper in vier Akten von Umberto Giordano

Ort: Staatsoper,

Werke von: Umberto Giordano

Mitwirkende: Marco Armiliato (Dirigent), Orchester der Wiener Staatsoper (Orchester), Luca Salsi (Solist Gesang), Anna Netrebko (Solist Gesang)

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (7/2019) herunterladen (2731 KByte) Class aktuell (2/2019) herunterladen (4851 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Antonín Dvorák: String Quartet B 57 in E major op.80 - Finale. Allegro con brio

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Isabelle van Keulen im Portrait "Mir geht es vor allem um Zwischentöne"
Isabelle van Keulen im Gespräch mit klassik.com über ihre Position als Artist in Residence der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein, historische Aufführungspraxis und das Spielen ohne Dirigent.

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich